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Spieglein, Spieglein…

Eine weitere wissenschaftliche Antwort auf die Frage: Was suchen Männer in einer Frau? Offenbar sich selber.

Von Clack-Team

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Es gibt das Gerücht, dass Hundchen und Frauchen bzw. Herrchen sich oft ähnlich sehen. Seltsam genug. Vor Kurzem erfuhr man, dass Männer am liebsten eine Frau wie die eigenen Mutter hätten. Gruselig. Manchmal ist es aber auch einfach so, dass sich Herrchen und Frauchen ähnlich sehen. Das ist offenbar kein Zufall.

Nun wollen Forscher des «Institut des Sciences de L’Evolution de Montpellier» herausgefunden haben, dass das daran liegt, dass Männer Frauen mögen, die ihnen wie aus dem Gesicht geschnitten sind, wie das medizinische Magazin MedicalXpress schreibt. Oder zumindest dieselben physiologischen Merkmale aufweisen.

Dazu befragten sie einige hundert Männer und stellten fest, dass fast 40 Prozent von ihnen die eigens für den Test photoshop-manipulierten Damen bevorzugten, deren Gesichtsmerkmale denen des Befragten angepasst worden waren. Ausserdem untersuchten sie Fotos von Paaren und kamen zum Schluss, dass diese mehr Optisches gemeinsam hatten, als beispielsweise befreundete Menschen.

Eigentlich hofften die Forscher, mit ihrer Studie zu beweisen, dass Männer unbewusst hellhäutige, blauäugige und rothaarige Frauen bevorzugten, um beim Nachwuchs die eigenen dominierenden Züge feststellen und so ein Kuckuckskind ausschliessen zu können. Dies konnte jedoch nicht bewiesen werden.

Jetzt fragen sich die Wissenschaftler, was sie aus dem Ergebnis ihrer Studie schliessen sollen: Suchen sich Männer Frauen aus, die ihnen ähnlich sehen, damit sie die Vaterschaft gar nicht erst anzuzweifeln brauchen, aus Bequemlichkeit? Was auch nicht beantwortet wurde: Nach welchen Kriterien Frauen einen Partner wählen. Aber auch dafür gibt es in Kürze eine neue Studie. Bestimmt.

 

 

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