Clack

Das Drama der (zu) klugen Frauen

Bereits für Mädchen ist eine hohe Intelligenz ein Hindernis im Leben. Und im Erwachsenenalter läufts dann oft besonders dumm.

Von Nathalie Sassine-Hauptmann

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«Ich mag es nicht, wenn Leute zu mir sagen, ich sei so gescheit, oder mit mir darüber reden wollen, dass ich zwei Klassen übersprungen habe. Ich möchte dann lieber das Thema wechseln.» Im Mamablog von Tagesanzeiger.ch/Newsnet gestand ein Mädchen Anfang Jahr, sie fühle sich weder aussergewöhnlich klug noch hochbegabt. Doch sie ist es. Deshalb besucht die Zehnjährige seit drei Jahren die Zürcher Schule für Hochbegabte Talenta, welche dafür sorgt, dass sie in der regulären Volksschule nicht zu kurz kommt. (Lesen Sie auch: «Sind Sie intelligenter als die anderen?»)

Ja, auch die Schweiz ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht und fördert hochbegabte Kinder mit einem IQ von über 130 (dieser trifft für geschätzte zwei Prozent der Bevölkerung zu). Es gibt vermehrt Programme, Stiftungen und Schulen, die diese in ihren Begabungen unterstützen, damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Denn es gibt kaum etwas Schlimmeres für ein Kind, als sich in der Schule zu langweilen. Das sei vor allem für die Mädchen wichtig, da diese nicht automatisch von den Eltern gefördert würden, so Wolfgang Schmidbauer, Autor von «Kassandras Schleier. Das Drama der hochbegabten Frau». Darin zitiert er unter anderem Ulrike Grote, bildungspolitische Sprecherin der Grünen in Bayern. Diese hat in diversen Projekten festgestellt, dass in sieben der insgesamt acht Hochbegabtenklassen doppelt so viele Jungen wie Mädchen gefördert werden. Angesichts der – auch für die Schweiz – repräsentativen Statistiken, wonach mehr Mädchen den Übertritt ins Gymnasium schaffen und bessere Maturanoten erzielen, ist dieses Verhältnis rätselhaft. (Lesen Sie auch: «Je schöner, desto intelligenter»)

Angst, keinen Mann zu finden

So sieht es auch Jean-Jacques Bertschi, ehemaliger Politiker und Präsident der Hochbegabtenschule Talenta. In seiner Schule sitzt gerade mal ein Drittel Mädchen und dieses Verhältnis scheine sich weltweit zu bestätigen. «Für ein Mädchen ist ein hoher IQ immer noch etwas, das bereits im Elternhaus als Hindernis angesehen wird.» Generell sind die allgemeinen Gefühle gegenüber Hochbegabten eher negativ, bei Mädchen potenziere sich dieser Eindruck noch. Fragen wie «Was soll eine Frau schon mit so viel Intelligenz anfangen?» und die Angst, «keinen Mann zu finden» muten zwar sehr altmodisch an, sind aber auch heute noch in vielen Köpfen verankert. Das ist aber nur einer der Gründe, wieso Mädchen weniger gefördert werden. (Lesen Sie auch: «Die 5 Dating-Fehler der Frauen»)

Sowohl Schmidbauer wie auch Bertschi erklären es sich weiter hiermit: Die mit der Hochbegabung einhergehende Langeweile in der Regelklasse zeigt sich bei Mädchen nämlich nicht im Rumtoben und nicht stillsitzen können, wie das eher bei Jungs der Fall ist. «Jungs langweilen sich deutlicher und stören den Unterricht. So wird ihre Begabung öfter erkannt und sie werden gefördert. Mädchen langweilen sich ebenso, wollen aber nicht auffallen und vermeiden es, sich bemerkbar zu machen.» Eine allfällige Hochbegabung läuft aus diesem Grund Gefahr, unterzugehen und nicht erkannt zu werden.

Das Elternhaus spielt auch hier eine grosse Rolle. Wenn ein Kind bemerkt, dass es anders ist, kann es dieses Anderssein als Gefahr erleben. Zur menschlichen Entwicklung gehört «eine lang dauernde und verwundbare Kindheit, in der Menschen bereit sind, sich zu verbiegen, um sich den Schutz der Eltern zu erhalten», so Schmidbauer. Denn Eltern sind narzisstisch. Ihre Kinder sollen es zwar mal besser haben als sie. Sie dürfen – und sollen – durchaus auch schlauer sein, um ihre Ziele zu erreichen. Solange die Ziele dem entsprechen, was wir uns für sie vorstellen. Darüber hinaus wird es gerade für Mädchen kompliziert.

Keine Macht den Frauen?

Das stellte Alice Rowe bereits vor 15 Jahren in ihrem Buch «Where have all the smart women gone?» mit Erstaunen fest. Um die Joan-Baez-inspirierte Frage «Sag mir, wo die schlauen Frauen sind» beantworten zu können, sprach sie damals mit vielen hochbegabten Frauen und kam zu dem Schluss, sie seien umgezogen. In ein Land namens Dilemma. Dem Dilemma zwischen den eigenen Träumen und der Realität, in der es meist keine Vorbilder gibt, um diese zu realisieren. «Ich wollte Atomwissenschaftlerin werden, aber ich konnte mir nicht vorstellen, eine Krawatte zu tragen», wird eine Teilnehmerin zitiert. Hinzu kommt das Dilemma des Schlauseins, sich aber dumm stellen zu wollen/müssen, weil Anderssein unsexy wirkt. Wie bereits Marilyn Monroe in «Some like it hot» bemerkte, scheint auch heute noch die Regel zu gelten: «Männer mögen es nicht, wenn Frauen intelligenter sind als sie selbst.» Viele Frauen befürchten, soziale Ablehnung zu erfahren, wenn sie Einblicke in ihre grauen Zellen gewähren. (Lesen Sie auch: «Lieber Single bleiben als einen Handwerker heiraten»)

Intelligenz bedeutet Macht. Und welcher Mann möchte schon eine Frau, die mächtiger ist als er? Nicht sehr viele, wie auch der «Shriver-Report: A Woman’s Nation» des Center for American Progress und der Kennedy-Nichte und Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger Maria Shriver 2009 feststellte: 69 Prozent der Frauen glauben, Männer nähmen ihnen zu viel Intelligenz übel. Nur knapp die Hälfte der befragten Männer stimmte dem zu. Wer nun richtig liegt, bleibt ein Rätsel. Doch die Erfahrung zeigt, dass die Frauen vermutlich Recht haben – und die Männer Mühe damit, dies zuzugeben.

Mal sehen, das Mädchen aus dem Mamablog, in 15 Jahren «einen Mann gefunden hat». Und ob sie das überhaupt will.

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Kommentare

  • Tomas

    Damned: das Problem mit dem sich dummstellen hat es in sich, dass ausser der Person die es als Überlebensstrategie anwendet es andere nicht unbedingt mitbekommen.

    An einer Besprechung mit zehn Teilnehmern sind rein statistisch gesehen zwei Unterbelichtete immer dabei, häufig in einer Leitungsfunktion – denn Kaderstellen sind in der Regel nicht von Intelligenz, sondern von Durchsetzungsvermögen und Sozialkompetenzen (ein anderes Wort für Anpassungsfähigkeit) bedingt. Wenn es sich dabei um Kunden oder Chefs handelt, die ja ohnehin immer Recht haben, ist es zeitsparender wenn man sie unwidersprochen Blödsin erzählen lässt und erst im Nachhinein eine Korrektur vorschlägt. Die meisten nehmen es recht persönlich, wenn man sie zum zehnten mal hintereinander vorführt, und wenn es von einer Frau passiert, ist es meistens kontraproduktiv für alle, auch für die Betroffene selbst.
    Ich persönlich baue in jeden meiner Entwürfe absichtlich einen unübersehbaren Fehler ein, dass dann der Kunde “entdecken” darf und entsprechend “korrigieren” kann. Sie wirken dabei immer so härzig aufgeregt und befriedigt, und der Rest geht diskussionslos durch.

  • marie

    “Dilemma des Schlau-Seins, sich aber dumm stellen zu wollen/müssen”
    Das ist immer noch Arbeitsalltag bei sehr vielen. Ich hoffe, dass die Jungen Frauen dieses Dilemma endlich überwinden, denn ein ganzes Arbeitsleben lang diese Misere durchzuhalten laugt aus und zermürbt.
    Drücke die Daumen!

  • Lia

    Ich bin eine 20-jährige junge Frau und NICHT hochbegabt. Aber ich wollte es immer sein wink
    Mit 6 habe ich zum ersten Mal von hochbegabten Kindern gehört und war überzeugt selbst eines zu sein. Mit dem Argument: “ich konnte doch schon vor dem Kindergarten lesen und ein bisschen schreiben.”
    Naja, ich wars nicht. Mein IQ ist zwar über dem Durchschnitt aber ich gelte bei weitem nicht als hochbegabt.
    Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten mit Fleis und ewigem Lernen zu versuchen auf das selbe schulische Level zu kommen um dann später die Weltherrschaft zu übernehmen.
    Mit dem älter werden habe ich dann tatsächlich oft gehört, das ich so keinen Mann finden werde. Ja, in der Schule gab es Jungs die von einer 6 in Mathe eingeschächtert waren und auch jetzt gibt es noch Männer die irgendwelche Sitzungen um 9 Uhr Abends nicht verstehen. Aber du meine Güte, für jeden Topf gibt es einen Deckel und nicht alle Männer suchen ein Frauchen für an den Herd.
    Ich verfolge jetzt meine Ziele und das sollten auch alle anderen Mädchen tun!

  • mira

    Also eigentlich verwundert es mich nicht, dass es mehr Jungs in den Hochbegabten-Schulen hat. Denn die IQ-Verteilung ist ja unterschiedlich zwischen den Geschlechtern. So gibt es mehr superschlaue Männer als superschlaue Frauen, aber auch mehr strunzdoofe Männer als strunzdoofe Frauen. Die Extrema sind bei Männern grösser. Ob das dem Verhältnis der Verteilungen in den Begabtenschulen entspricht, weiss ich aber nicht.

    Das “Dumm-Stellen” kenne ich persönlich nur aus der Adoleszenz und auch da nur in der Freizeit. Sowohl im Studium, in Studi-Jobs und auch jetzt auf Arbeit wurde nie von mir erwartet, mich dumm zu stellen. Im Gegenteil, Intelligenz und intelligentes Arbeiten wird erwartet und sind Voraussetzung, um weiter zu kommen. Daher erstaunt mich dieser Artikel ein bisschen. Vielleicht bin ich auch einfach nicht “sensibel” genug, um solch unterschwelligen Erwartungen zu spüren?

  • mira

    Liebe Lia, weiter so! Ich kann ihnen versichern, dass es auch Männer gibt, die auf erfolgreiche und intelligente Frauen stehen. Und stolz sind, eine solche Frau zu haben. Die Welt ist nicht so schwarz-weiss, wie in solchen Artikeln beschrieben.

  • marie

    Seien Sie froh Mira. Ihre Voraussetzungen hätte ich mir gewünscht. Während der Mehrheit meiner 30 jährigen Arbeitstätigkeit blieb mir nichts anderes übrig, als mich dumm zu stellen, um mir meine Existenz zu sichern. Aber ich bin froh, dass die jüngere Generation da nicht mehr mitmachen muss. Ihnen und Lia viel Glück und macht weiter so!

  • The Damned

    Ja gut, Tomas: Das sich dumm stellen hat in der Arbeitswelt einen gewichtigen Stellenwert, der für alle, die ganze Hierarchie runter bis zum Angestellten des outgesourcten Reinigungsangestellten, absolut verbindlich ist, vor allem für jene, die den Chefs intellektuell überlegen sind. Je grösser eine Organisation ist, desto wichtiger werden informelle Strukturen halt. Und die gelten für alle, sowohl für die Intelligenten als auch die Dümmsten. Aber dass es Menschen gibt, die sich ganz gezielt dumm stellen müssen, in freier Wildbahn sozusagen- also das ist ein wirklich schwieriger Gedanke für mich.

  • Tomas

    Damned: gewöhnen sie sich daran smile Und das beste ist, wenn in einer Runde gleich mehrere davon vorhanden sind. Man erkennt sich meistens gegenseitig auf Anhieb, ich stelle häufig fest, dass es so etwas wie eine unsichtbare zweite Kommunikationsebene gibt. Während jemand aufgepflustert sinnfreies Bullshit von sich gibt, findet im Verborgenen die wahre Kommunikation statt, die auf kurzen Stichworten und Blicken basiert. Wobei ich meistens nur männliche Teilnehmer dabei erlebe, Frauen sind irgendwie diesbezüglich anders, wie es mir scheint.

  • Nora

    Ich kann alles Thesen des Artikels nur fett unterstreichen. Genau so ist es (leider noch immer)! Ich selbst (universitäres Umfeld mit einem Frauenanteil von 10-15%) kenne dieses Dilemma seit über 20 Jahren. Als ich promovierte, war mein Vater (selbst promoviert) noch stolz auf seine Tochter, als ich mit der Habilitation begann, fragte er, ob das denn wirklich nötig sei…

    Auch was die Partnerwahl betrifft, kann ich die Thesen des Artikels bestätigen. Intelligente Männer mögen zwar intelligente Frauen, doch nur bis zu einem gewissen Grad, überlegen sollen sie lieber nicht sein! Glücklicherweise überschätzen sich viele Männer ein wenig… Es gibt in meinem Umfeld daher zwei Partner-Modelle: 1. die Professorin mit dem erheblich älteren Kollegen als Partner (dieser war meist früher der “Lehrer”), 2. die Professorin mit dem “einfachen”, d.h. nicht-intellektuellen Partner, der sowieso nichts von dem versteht, was sie beruflich macht, ein “Modell”, das frau aber bei offiziellen Anlässen lieber zuhause lässt, da es für einen Professor zwar völlig normal ist, eine Hausfrau oder Sekretärin oder Volksschullehrerin zur Gattin zu haben, von einer Professorin aber erwartet wird, dass der Ehemann mindestens Nobelpreisträger ist. wink

    Die Frauenförderung in der Schweiz ist sehr halbherzig. Man vergibt zwar Stipendien und finanziert Förderprogramme, mit denen Frauen bis zur Habilitation gebracht werden. Danach aber schlägt die berühmte „gläserne Decke“ gnadenlos zu. Den an vielen deutschen und Westschweizer Universitäten üblichen Passus, bei gleicher Qualifizierung die weiblichen Kandidaten zu bevorzugen, gibt es in der deutschen Schweiz nicht. Sie müssen also bis zum Schluss im (männlich dominierten) Haifischbecken mitschwimmen. Dabei interessiert es de facto niemanden, ob und unter welchen Umständen die Kandidatin Kinder groß gezogen hat u.ä.. Das ist nach wie vor Privatsache, auch wenn diverse Lippenbekenntnisse anderes vermuten lassen.

    Jemanden zu finden, der einen ganz gezielt fördert, d.h. zum Beispiel auch im richtigen Moment in einer Berufungskommission sitzt, ist für Frauen sehr viel schwieriger als für Männer, da generationsübergreifende Förderung zu großen Teilen auf psychologischen Faktoren beruht, d.h. auf Sympathien, Nähegefühlen und Identifizierungsmechanismen. Der Förderer will sich in seinem Zögling wiedererkennen, sich quasi selbst verewigen bzw. zumindest um eine Generation verlängern. Das geht unter Männern leichter als geschlechtsübergreifend. Und solange es in vielen Fächern kaum weibliche Lehrstuhlinhaber gibt, bestehen auch diese entsprechenden (höchst subtilen…) Hindernisse.

    Erschwerend hinzu kommt, dass so manche Kollegin, die es in den Kreis der „Erlauchten“ geschafft hat, Sanktionen befürchtet, wenn sie sich allzu deutlich für junge Kolleginnen engagiert und daher lieber gleich mit den Wölfen mitheult… Dieses pessimistische Tableau ist übrigens keineswegs meine eigene Erfindung, sondern bestens soziologisch untersucht und dokumentiert.

  • Tomas

    Genau. Eigentlich ist das mit der Verteilung der Extrema bei den Geschlechtern ein alter Hut – einmal googlen und auch Frau Sassine müsste nicht mehr rätseln oder irgendwelche Komplotte vermuten.
    Mit dem “sich dummstellen” hingegen handelt es sich nicht um ein Genderthema. Das letzte mal als ich mich nicht dummstellen musste war ich 14 Jahre alt und Schüler auf der Schule für Hochbegabte in Prag. Der Hauptvorteil solcher Einrichtungen liegt darin, dass man sehr schnell lernt, dass es je nach Disziplin immer noch klügere Menschen gibt. Weil mein Vater politisch als unerwünscht galt, durfte ich mich nicht auf ein Gymnasium für Hochbegabte amelden, und ab dann musste ich aufpassen was ich wann sagen darf und was lieber nicht. Immerhin, am Ende des vierten Jahrgangs auf dem Gymer haben wir endlich mit bisher unbekanntem Stoff angefangen.
    Intelligente Frauen haben es zusätzlich schwerer, klar. Sie müssen einerseits damit umgehen, dass ihr Gegenüber dümmer ist – was je nach Situation bereits ziemlich quälend sein kann. Zusätzlich mögen dumme Männer allgemein meistens das Gefühl nicht, dass irgendjemand klüger als sie ist – Mann oder Frau – und das schränkt die Partnerauswahl sicher erheblich ein.
    Nach allem was mir aber bisher im Leben passiert ist kann ich sagen, dass das Leben mit einer intelligenten Frau ohne Uniabschluss wesentlich angenehmer als das mit einer eher dummen Dame mit Uniabschluss ist.
    Und ja, dass eine Frau klug ist heisst nicht dass sie wie Amy Farrah Fowler aussieht, Schönheit und Intelligenz hängen nicht direkt zusammen. Eine hübsche und kluge Frau hat nicht das Problem, dass sie einen Partner nicht findet der sie will. Ihr Problem ist eher dass sie es mit einem Dummkopf nicht lange aushalten wird.

  • Reto B.

    Ach, das ist nicht mehr so? Ich hab die ganze Schulzeit im Schlafwagen verbracht, es war meine Pflicht immer zu warten, bis alle anderen auch so weit waren. Also hab ich den Schulstoff ind er Hälfte der Zeit draufgehabt und wurde dazu erzogen, die andere Hälfte so rumzulümmeln, dass sich niemand darüber aufregen muss.

  • Chris

    Ich (mit überdurchschnittlichem IQ, aber sicher nicht hochbegabt) finde es generell kein Problem (oder sogar Dilemma), wenn einem andere Leute unterschätzen (…auch ohne dass man sich extra dummstellen muss), daher kann ich die Antworten zum Teil nicht verstehen/nachvollziehen.
    Ich bin ein emanzipierter Mann (JG 1965) und liebe meine (überdurchschnittlich) intelligente Frau unendlich und ich habe zwei tolle Söhne, die auch nicht “auf der Brennsuppn dahergschwommen” sind.

  • marie

    @chris
    zu ihrem abschnitt 1:
    nicht alle menschen sind gleich. je älter ich werde, um so weniger kann ich damit umgehen; wird wohl anderen ähnlich gehen. meine meinung dazu:  dürfte nicht so sein.
    zu ihrem abschnitt 2:
    gratuliere und geniessen sie ihre familie! von einem intelligenten menschen erwarte ich an und für sich eine solche haltung. wink
    grüsse einer nicht dummen, aber auch nicht hochbegabten, person.

  • Reda El Arbi

    Naja, ich hab früher das bisschen Intelligenz gebraucht, um ohne den geringsten Aufwand gerade mal mit dem notwendigen Notendurchschnitt durch die Schule zu kommen. Und jetzt hab ich meine Intelligenz benutzt, mir eine um Welten gescheitere Frau zu angeln, die ihr Leben mit mir verbringt und die ich um Rat fragen kann. Ich hab also das Beste aus dem gemacht, was mir die Natur gegeben hat.

  • The Damned

    “We don’t need no education”, sangen Pink Floyd 1979. Das war meine Ausrede. Zum Thema: Von diesem Problem habe ich minerläbtig noch nie etwas gehört: Alle intelligenten und hochintelligenten Frauen aus meinem Umfeld wurden nach Kräften gefördert. Dumm stellen musste sich keine. Wahrscheinlich bin ich in einer (JournalistInnen gänzlich unbekannten) Paralellwelt aufgewachsen, anders kann ich mir das nicht erklären. Und ich bin ein ziemlich gut informierter Zeitgenosse, vor allem was die Männer/Frauen-Thematik anbelangt. Glaube ich zumindest.

  • mira

    @Tomas
    Gerade in der Grundlagenforschung kann man nicht unterfordert sein. Dafür gibt es noch zu viele unverstandene Dinge. Aber um Forschung zu betreiben, braucht es natürlich nicht nur Intelligenz, sondern auch einen starken inneren Antrieb, der vielleicht nicht jedem gegeben ist.
    Anyway, es ist müssig, darüber nachzudenken, was wäre wenn. Sie haben ja einen gangbaren Weg gefunden, wie sie im Leben zurechtkommen und dazu gratuliere ich ihnen ganz herzlich und wünsche auch Ihren Sohn alles Gute!

  • Lia

    bin ich froh, einen Mann zu haben, der gern zugibt (und stolz darauf ist), dass ich mit IQ 135 schlauer bin als er. Und ja, er ist Handwerker – somit hat jeder sein Spezialgebiet, auf dem der andere ihm nicht die Vorherrschaft streitig macht. Einen Mann, der ein Problem damit hätte, würde ich schon gar nicht wollen, denn diesem mangelt es erheblich an Selbstwertgefühl, wenn er sich nur wertvoll fühlt, wenn seine Frau weniger intelligent ist als er.

  • Lia

    mira, woher wollen Sie wissen, dass es mehr superschlaue Männer gibt als Frauen? Ist es nicht ganz einfach so, wie im Text verdeutlicht, dass die superschlauen Frauen ihre Intelligenz lieber unter dem Deckel halten, somit nicht in höhere Positionen vorstossen und von der Öffentlichkeit nicht wahr genommen werden?

  • Tomas

    mira: sie haben sicher Recht, und möglicherweise wäre ich glücklicher – das werde ich nie erfahren. Mein Vater war aber Forscher, er kämpfte auch die meiste Zeit nicht mit seiner eigentlichen Arbeit, die machte ihn glücklich, sondern ebenfalls mit dem menschlichen Faktor.

  • Theodor Heinrich

    ganz einfach:

    nur weil jemand intelligent ist heisst es nicht, dass diese Person auch verträglich ist.
    wenn also eine Frau “zu intelligent” ist, vielleicht fühlt sie sich einfach überlegen (sie macht es ja zum Thema) – und wer will schon mit jemandem zusammen sein, der sich überlegen fühlt?

    Fühlt sich der eine “besser” als der andere, oder hat ein Problem besser zu sein, dann ist man am Scheitern der Beziehung selber schuld. Ein wenig mehr Selbstverantwortung würden den intelligenten Frauen gut tun welche das Problem dem ihrer Meinung nach Dümmeren zuschieben wollen.

  • Gerhard Corben

    die Frage ist doch eher ob der Sex überhaupt gut ist oder gar existiert.
    wenn das mit einer intelligenten Frau der Intelligenz wegen nicht möglich ist wird sie es auch schwer haben.

    Menschen gehen Tauschgeschäfte ein. Wenn die Frau alles hat so kann der Mann Ihr auch nichts bieten für das was er von Ihr will. Was will sie von Ihm das sie nicht schon hat, ausser vielleicht begehrt zu werden, und was erhält er dafür, sie zu begehren?
    Wer möchte schön begehren ohne einen gegenseitigen Austausch an Empathie?

    Aber wie der Artikel beschreibt geht es wohl vielen intelligenten Frauen um die Macht. Und welcher Mensch möchte schon mit einem Menschen zusammen sein der Macht über einen ausübt? Männer begehren nicht mächtige Menschen. Vorbild vielleicht, Respekt, aber nicht begehren.

    von dem her rate ich intelligenten Frauen mehr Lust zu entwickeln (am zusammenleben, am sex, an gemeinsamen Tätigkeiten), weniger Kontrolle ausüben wollen, halt mal auch die Rolle des Stärkeren übernehmen (können und wollen das Frauen, oder sind sie sich da nicht auch vielleicht zu schade?  ohne gleich klagen zu wollen) dann klappt es auch mit den Männern.

    Aber bis dahin, bitte, wenn es nicht klappt. Es liegt nicht an den anderen. Es liegt meistens an einem selbst. Also, ihr intelligenten einsamen Frauen, arbeitet an Euch.

  • Gerhard Corben

    ich denke es liegt nicht nur am Selbstwertgefühl des Mannes sondern daran, dass beide kein Problem damit haben. Ist so wie mit einer grossen Frau, starken Frau, weniger Einkommen usw, es gibt Frauen wie Männer die können mit “unklassischen” Rollen problemlos zusammen leben.

    Hier wird aber generell immer nur davon gesprochen, dass es ein Problem der Männer sei, wohl weil dies hier in erster Linie ein Produkt ist das die Frauen ansprechen soll.

  • mira

    @Tomas
    Ist es nicht verrückt? Fast jeder wäre gerne super intelligent. Und wer es ist, der hadert mit “seinem Schicksal”…. Die Welt ist verrückt smile

  • mira

    @Lia
    Googlen sie mal nach “Streuung der IQ-Normalverteilung”.

  • mira

    @Lia
    Ist es nicht eher so, dass sehr intelligente Menschen lieber eine Fachkarriere verfolgen, als dass sie “höhere Positionen” mit Führungsaufgaben anstreben, in denen sie auch lästigen Admin-Kram erledigen müssen?

  • Jacques Tati

    Ja Marie, da gebe ich Ihnen recht. Und, ich habe eine Schwäche für ‘Blaustrümpfe’…

  • mira

    @Tomas
    Lese ich da etwas Verbitterung aus ihren Zeilen heraus? Warum haben sie nicht den akademischen Weg eingeschlagen, wenn Intelligenz für sie so wichtig ist?

  • mira

    @marie
    Ja, ich bin sehr dankbar, dass es mir (diesbezüglich) immer offen war, welchen Weg und welchen Beruf ich einschlagen möchte. Meine Generation kann es sich wahrscheinlich gar nicht mehr vorstellen, wie das früher war.

  • mira

    @Reto B.
    Schulzeit ist es ganz anderes Thema, das lassen wir jetzt mal aussen vor… Ich schreibe nur von Erfahrungen ab Uni (als Student)

  • Luigi

    Vielleicht wird sind einfach auch nur viele intelligente Frauen selbst schuld, weil sie oft sehr rechthaberisch daherkommen. Das wirkt dann relativ schnell ermüdend und daher auch nicht sehr sexy.
    Das ist aber bei weitem nicht so geschlechtsspezifisch, wie es hier präsentiert wird. Ich (Jg. 65) musste mir schon während des Studiums als Absolvent einer Studienrichtung mit einem Frauenanteil von gefühlten 0-1% eine Strategie ausarbeiten, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Da hilft einem auch ein IQ von 145 nichts (Der IQ ist sowieso eine ziemlich untaugliche Masseinheit). Da muss man streetsmart sein und ein wenig beobachten, auf was das andere Geschlecht steht. Mit ein wenig Mimikri ( Das funktioniert ja bei Meerschnecken und Insekten auch!) und Zurückhaltung mit der eigenen (immer richtigen;-) ) Meinung klapps dann schon.

  • Tomas

    mira: sie meinen, warum ich nicht auf der Uni geblieben bin? Nun, das hatte verschiedene Gründe. Eines davon war, dass ich die Uni gemacht habe um etwas zu studieren, dass ich dann auch tatsächlich als Beruf ausüben wollte. Und der zweite fast noch wichtigere Grund ist der, dass in künstlerischem Bereich gilt mehr als anderswo der Grundsatz: wer in einer Disziplin eine Niete ist, der tut sie unterrichten. Zwischen meinen Pädagogen waren einige (wenige) sehr gute, aber die meisten waren eine Personifizierung von all dem was ich auf keinen Fall je werden wollte.
    Kommt hinzu, dass ich kein Bedürfnis verspüre, jemandem irgendetwas beizubringen – einzig meine Ausbildung zum Skilehrer ist da eine Ausnahme, und da ging es mir sowieso primär nur ums vernaschen der Erstsemestlerinnen. Wie sie sehen, mit dieser Haltung blieb mir nichts anderes übrig grin

    Aber anders als ihr Gefühl ihnen signalisiert: ich bin nicht verbittert. Man kann nicht ob eines Naturphänomens verbittert sein, oder? Das ist wie wenn ich Petitionen für schöneres Wetter starten wollen würde. Dummheit ist nicht strafbar, und das beschriebene Phänomen ist omnipräsent. Ich achte in jeder Runde auf das, was ich sage und was ich für mich behalte. Und mein heute zwölfjähriger Sohn hat ohne dass ich ihm speziell instruiert hätte schon vor drei Jahren die gleichen Schlüsse gezogen. Niemand macht sich beliebt wenn er den Eindruck vermittelt, alles jederzeit zu wissen.

  • mira

    @Tomas
    Ich dachte jetzt weniger an eine Lehrprofessur, als an eine Forscherkarriere (zB in einem Forschungsinstitut). Aber vielleicht gibt es das in ihrem Bereich (Künste?) nicht.

    Ich habe schon mehrfach erlebt, wie überdurchschnittlich intelligente Menschen eine suboptimale Berufswahl (bezogen auf ihren IQ) getroffen haben und wundere mich dann immer darüber. Aber natürlich ist das persönliche Interesse genauso wichtig, wie die geistige Geeignetheit für einen Beruf.

    Generell ist es doch immer klug, darauf zu achten, was man wem sagt. Mal ganz unabhängig vom IQ des Empfängers… Klugscheissen kommt nie gut an und sagt auch nichts über die Arbeitsqualität aus. Denn darauf kommt es ja schlussendlich an: einem Arbeitgeber nützt ein hoher IQ des Angestellten nichts, wenn die Arbeit qualitativ schlecht ausgeführt ist…

    Wie auch immer, ich selber bin nicht hochbegabt und kann nur erahnen, mit welchen Schwierigkeiten solche Leute zu kämpfen haben. Ich bin aber immerhin intelligenter als der Durchschnitt (Juhui) und empfinde dies überhaupt nicht als Hindernis.

  • Jacques Tati

    Da scheint sich etwas geändert zu haben. Madame Curie oder Simone de Beauvoir hatten kein Problem einen Mann zu finden. Madame Curie war zudem noch Immigrantin.

  • marie

    ich vermute ganz stark, dass es etwas mit wertschätzung einer person und dessen geist zu tun hat. aber zu dieser zeit gab es mindestens genau so viele “blaustrümpfe”, die ledig blieben. wink und es brauchte nicht viel, um als “blaustrumpf” zu gelten, nota bene.

  • Tomas

    mira: Sie haben nicht Unrecht. Mein Problem von Anfang an war, das mich im Grunde genommen alles interessierte.
    Die von ihnen erwähnte Unterforderung hängt generell mit dem menschlichen Faktor zusammen, da stellt Forschung keine Ausnahme dar.

  • Neni

    Es liegt in unserer hand(Frauen) unsere Töchter wahr zunehmen und zu fördern, nicht minder auch die Söhne…..ich akzeptiere diese Differenzierung der Geschlechter nicht!

  • Irene feldmann

    Mister corben, es liegt an einem selbst

  • Jacques Tati

    Die Marlene Dietrich war auch irgendwie – ein ‘Blaustrumpf’ – jedenfalls im ‘blauen Engel’.
    Es gab sogar einmal ’ Marlene Dietrich-Hosen’. Trotzdem starb sie ziemlich einsam in Paris.
    Aber sie hatte, sagen wir einmal, eine schwierige Persönlichkeitsstruktur. Und das ist individuell, weil andere ‘Blaustrümpfe’ waren eben anders.

  • tim

    in was für einer welt leben solche menschen eigentlich? da will man das anliegen “der jungen modernen frau” als kerl verstanden wissen und nun kippt ein weiterer artikel auf “clack/ mamablog” abermals fast ausnahmslos, alle jungs in den mülleimer. ich persöhnlich finde das scheisse.

  • Tomas

    Mira: sie haben es erfasst. Macht die man aus einer Chefposition beziehen kann ist für jemanden mit Grips zu langweilig, weil da nie um die eigentlichen Problemlösungen geht. Ich schätze dass es vielleicht in einem Prozent aller Kaderstellen um wirklich intelligente Menschen geht, und zwar nur dann, wenn ihre Arbeit nur am Rande mit dem “Chefsein” zu tun hat. Oder anders gesagt, einem Dummen bleibt nichts anderes übrig als Karriere zu machen, um bei der Arbeit Spass zu haben.

  • Hannes Müller

    Das Problem ist eher, dass Frauen glauben, dass der Mann Probleme mit ihrer Intelligenz habe, aber (auch die Autorin sagt’s) die Männer Mühe damit hätten, dies zuzugeben.

    Gegen solche Unterstellungen kommt niemand an, und auch intelligente Frauen sind da nicht gegen gefeit.

    Zu den Vorurteilen mal Blind Spot lesen, von Banaji, Mahzarin R. und Greenwald, Anthony G. – dazu selber die Tests machen auf implicit.harvad.edu
    (nicht nur zu Gender, auch zu Farbe, Grösse, Alter interessant)

  • Gerhard Corben

    Irene feldmann: ganz genau.

  • Achim H. Pollert

    Die Feststellung ist richtig. Mehr noch: Viele Frauen haben auch Probleme mit Männern, die dümmer sind als sie selber. Oder die deutlich kleiner sind als sie selber. Oder die, sagen wir, zehn, fünfzehn Jahre jünger sind als sie selber…

    Daneben gibt es noch etwas ganz anderes: Intelligente Menschen haben es generell nicht einfacher bei jeglichem Kontakt, sobald ihre Intelligenz allzu deutlich auffällt. In der Schule, im Militärdienst, am Arbeitsplatz, in Freizeitumfeldern… charakterliches Niveau ist in jedem Fall keine Hilfe, und Intelligenz ist durchaus hinderlich.

    Warum sollte das zwischen Mann und Frau anders sein – besonders in der Situation, in der der intelligentere Teil – die Frau – mit einem dümmeren konfrontiert wird (da für den letzteren ja die Standard-Klischees ja so eine enorme Rolle spielen)… ?

    http://textepollert.wordpress.com/2013/04/30/achim-h-pollert-sie-nannten-ihn-kopfschuss/

    http://textepollert.wordpress.com/2011/05/31/achim-h-pollert-das-nein-der-frau/

  • Reto B.

    Cooler Link. Trotz des Resultates, dass ich nur schwach oder gar nicht hellhäutige dunkelhäutigen vorziehe fand ich es interessant, wie viel leichte mir die Fragen gefallen sind, wenn dunkelhäutig mit etwas schlechtem zu assoziieren war.

    ach ja, im Link hats eine Schreibfehler, harvaRd

  • Reto B.

    Och seh ich nicht so. Die implizite Annahmen sind wohl bei Frauen und Männern die gleichen.

  • Baur

    Dass in der Talenta weniger Mädchen sind, hat wohl damit zu tun, dass es intelligente Mädchen eher als intelligente Jungs hinkriegen, in der Regelschule zu überleben. Das ist doch kein Problem, sondern ein Glück, wenn sie es schaffen, im Wohnquartier in die Schule zu gehen.
    Unabhängig davon: Eins unserer Kinder hat 2 Klassen übersprungen und läuft in der normalen Schule ohne Probleme mit. Er ist sozial kompetent.

  • Frank P aus H

    …. auch wenn es sich hier schön macht, Joan Beaz hat ihren Song von Pete Seeger …. 😀

  • Mélanie

    *wow* ja.
    Ich mache ein Studium in Gesichtsphysiognomie… die berühmten Gesichtszüge der Menschen.
    Interessant darin ist: dass z.B. Marilyn Monroe (so wie sie dargestellt wurde) der Prototyp des männlichen Wunsches ist…
    Na ja – das Ganze ist ziemlich kompliziert weil alles im Verhältnis steht.

    ABer zusammenfassend ist einfach gesagt, dass es halt wirklich einfach so ist, dass sie als
    S..-Vorlage dient, nett, beeinflussbar, keinen eigenen Willen, dafür willig, schön aber eigentlich charakterlos ist…

    Wenn halt Jemand… schlau – intelligent etc. ist, dann hat er halt markante Gesichtszüge, eine markante Nase oder was auch immer – einfach nicht zwingend was “Schönes” das uns unsere Gesellschaft aufzwingt…

    klar gibt es auch Beides… schön und schlau… das birgt dann halt die Gefahr, dass dann gerade Männer die eigentlich nur 2 Abteilungen bilden können, stark überfordert sind.

    Schön = sexy = Bettvorlage
    Nicht schön = intelligent = auch möglich potentielle Chefin (na ja – immerhin ist sie intelligent)

    eine Mischung schafft der Mann leider nicht…

    Deshalb liebe Frauen… geniesst Euer leben, lasst Euch nicht von der Schönheitsindustrie weichklopfen… lebt – lebt Euer Leben und geniesst es!!!

  • George

    «Männer mögen es nicht, wenn Frauen intelligenter sind als sie selbst.»
    jaja. ein unbelegter mythos. tatsache ist doch, dass frauen NICHT nach unten daten+partnerschaften eingehen. weil wer klug ist, hat doch -mindestens- einen ebensolchen mann verdient? und wer selbst viel verdient, hat doch auch einen erfolgreichen mann verdient?
    In tat und wahrheit müsste es also wennschon heissen:
    «Frauen mögen es nicht, wenn der Mann dümmer ist als sie.»

  • Sibylle

    Ja mein Mann betont auch immer das ich die Intelligentere in der Beziehung wäre. Er hat aber überhaupt kein Problem damit, im Gegenteil. Er ist auch Handwerker, selbständig und erfolgreich auf seinem Gebiet. Wir führen eine gleichberechtigte Partnerschaft auch mit zwei Kindern. Er hätte eher ein Problem wenn ich unterwürfig und ein Huscheli wäre

  • Irene

    Eine gute Form der Auseinandersetzung….

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