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H & M & Versace: Wir schauen voraus

Na, haben Sie sich auch gedrängelt, um etwas aus der Versace-Kollektion von H&M zu ergattern? Besser nicht. Man kann die Sachen nämlich schon im Online-Handel erwerben: Clack hat nachgeschaut. Und wir sagen, wer als nächstes für H&M designen soll.

Von Clack-Team

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Die High Heels in schwarz, aber auch silbrig, jeweils Grösse 40.  Ein Kleid mit Silberpailletten. Die Lederjacke mit Nieten. Das Lederkleid oder das violette Baby-Doll-Kleid in Seidenchiffon. Ja, sogar die Versace-Stofftasche, die es offenbar gestern als Goody dazu gab: Alles zu haben.

Wer sich gestern nicht ins Gedränge stürzen wollte, kann heute (und in Zukunft) auf Ebay oder Ricardo weiterstöbern. Die Stücke der als «limited» verkauften Designer-Editionen tauchten umgehend im Online-Handel auf.

Natürlich, gewisse Schlaumeier setzen derzeit hohe Mindestpreise (373 Franken für das Lederkleid?), aber die Erfahrung zeigt etwas anderes: Die vermeintlich so raren Teile werden ab sofort regelmässig auf dem Markt sein – zu zunehmend günstigen Preisen. Die Verknappung erweist sich als Illusion.

Und so kann, wer will, neben den Versace-Sachen von gestern auch ein Top ersteigern, das Karl Lagerfeld vor Jahren für seine Kollektion in der Schwedenkette machte. Oder die Parka aus der Stella-McCartney-Aktion von 2006.

Wo wir schon dabei sind: Laut neusten Gerüchten soll Tom Ford der nächste Top-Designer sein, der für H&M eine limitierte («limitierte») Edition erarbeiten wird. Die Chefdesignerin des schwedischen Konzerns, Margareta van den Bosch, bezeichnete den Texaner in diesem Zusammenhang bereits öffentlich als «sehr interessanten Namen»: «Ich kann nicht sagen, dass er mir egal wäre», so ihre kryptische Antwort, als sie mit dem Gerücht konfrontiert wurde.

Mehr dazu: «Vogue», «Grazia», «Times Live».

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