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Essen, Sucht und ein wenig Demut

Der Quotenmann hört Frauen in seiner Umgebung von Körpergewicht, Essen und Fitness sprechen. Selbst bei Frauen, die sonst eigentlich ganz vernünftig wirken, kann das zwanghaft werden. Er macht den Link zwischen Sucht und Essverhalten.

Von Réda Philippe El Arbi

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Ich versteh ja, wenn frau auf den Frühling wieder etwas in Form kommen will. Das will man(n) ja auch. Aber es erstaunt mich immer wieder, wie präsent das Thema Linie und Gewicht permanent in den Köpfen vieler Frauen stattfindet. Diese Diät da, diese neue, lächerliche Fitnessbewegung da (Zumba oder Tanzboxen oder sowas), dort ein neuer «wissenschaftlicher» Ernährungsplan, der garantiert, dass du so viel essen kannst, wie du willst, aber nur Sachen, die mit dem Buchstaben «G» beginnen und mit der Farbe des Morgenurins korrelieren. Und «Fitness» gehört zum Tenor, genauso wie «Gesundheit», oft einfach nur als Euphemismus für «schlank sein» benutzt.

Es ist nicht zwanghaft, wenn jemand für den Frühling in Form kommen will. Es ist aber zwanghaft, wenn jemand sein ganzes Selbstbild von seinem Gewicht abhängig macht, wenn jemand mehrmals täglich darüber nachdenkt, wie schwer er/sie ist. Wenn Essen nicht mehr dazu dient, den Körper zu ernähren, sondern als Instrument zur Selbstkontrolle funktioniert. Essstörungen sind Suchterkrankungen, und mit Suchterkrankungen kenn ich mich aus. Es gbt viele Abstufungen der Suchterkrankung. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass wenn man täglich unter einem Thema leidet, man in der Nähe einer Suchterkrankung ist.

Egal, mit welchen äusseren Mitteln man sein Selbtwertgefühl pimpen will, seien es Drogen, sei es Sport, Arbeit oder eben die schlanke Figur, es wirkt niemals auf den Selbstwert, es wirkt immer nur auf die Weise, wie man von anderen wahrgenommen wird. Das mag zwar kurz das Selbstwertgefühl aufbauen, aber es wird niemals genügen. Und immer wird die Angst zurückbleiben, es sei nicht genug. Und «nicht genug» ist der Weg in die Sucht. Das Herumdoktern an der Befindlichkeit, das Manipulieren von Gefühlen durch Äusserlichkeiten, ist kein Weg in die Zufriedenheit, es ist ein Weg in den Leistungsdruck und das vorprogramierte Versagen. Eine Spirale.

Nur, was kann man tun, wie stellt man sich dem Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit? Eigentlich ist der Ansatz ganz einfach: Man müsste sich etwas in altmodischer Demut üben. Ich weiss, der Ausdruck «Demut» hört sich nach Kniefall an. Aber eigentlich hat die Bedeutung des Begriffs nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Es geht darum, sich nicht besser zu machen, als man ist. Und sich vor Allem auch nicht schlechter zu sehen, als man ist.

Ich kenn das aus eigener Erfahrung sehr gut: Entweder ich bin der König der Welt, und alle anderen haben sowieso keine Ahnung, ich bin der Schönste und Klügste, oder aber ich bin das Opfer, der verunsicherte kleine Junge, der nie was auf die Reihe kriegt und nicht geliebt wird. Trete ich aber einen Schritt zurück, sehe ich, dass ich weder der Überflieger bin, noch die arme Sau. Ich bin, wie die meisten Menschen, eigentlich ziemlich mittelmässig. Natürlich bin ich einzigartig, aber nicht besonders herausragend. Das ist ein Unterschied. Und sobald ich mir im Spiegel entgegensehen kann und den Menschen annehme, der da steht, hab ich die Ausgangslage erreicht, um wirklich eine Entwicklng zum Besseren durchzumachen. Denn Veränderung kann nur mit dem friedlichen Annehmens des Status quo beginnen.

Ein weiteres Problem bei Suchterkrankungen und Essstörungen ist die Egozentrik. Als Beispiel: Eine Frau wird verlassen. Natürlich geht sie entweder davon aus, dass sie nicht gut genug war, oder dass der Typ das grösste Arschloch des Planeten war. Also: Entweder hab ICH versagt, oder jemand war so gemein zu MIR. Meist ist es aber so, dass das Gegenüber ganz eigene Gründe oder Unzulänglichkeiten hatte. Oft wirkt das oben erwähnte «nicht genug» und man beobachtet den Partner und wartet auf erste Anzeichen, dass man selbst nicht genügt, dass man nicht mehr dem Bild, den Erwartungen entspricht. Der Partner könnte wie(l)leicht den Menschen entdeckt haben, der hinter all den Anstrenungen, anders zu sein, steckt. Meist ist es jedoch so, dass die Erwartungen nicht vom Partner, sondern aus der eigenen verzerrten Wahrnehmung kommen.

Also: Hinsetzen, sich der Wahrheit stellen. «Ich bin keine Supermodel. Ich bin aber auch kein Walfisch. Und das ist gut so. Das bin ich. Von diesem Jetzt aus kann ich mein Leben so gestalten, dass ich zufrieden bin.»

Hört sich einfach an, muss aber die ersten zehn Jahre jeden Tag wiederholt werden. Viel Spass!

Réda Philippe El Arbi ist Co-Chefredaktor bei clack.ch, Autor, Geschichtenerzähler, Stadt-Blogger bei Züritipp/newsnet.ch, Haustiersitter und Mann aus den üblichen Gründen. Er versucht, hier seine männliche Sicht der alltäglichen und der wichtigen Dinge zu vermitteln.

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Kommentare

  • Reto B.

    Nun, ich denke zwischen Demut haben und sich gehen lassen gibt es noch einen ziemlichen Unterschied. Sehen sie, ich hab auch ein kleines Bäuchlein gegenüber meinem 20 jährigen Ich angesetzt. Ich schau, dass es nicht ausartet und ich mich genügend bewege und etwas bewusster ernähre. Ich gehe aber noch lange nicht allen auf die Nüsse mit Selbstbemitleidung und mach nicht so ein Drama um meine Kleidergrösse. Und ich bin der Meinung, dass ich ein richtig toller Kerl bin, egal ob ich nun BMI 22 oder 27 habe… Wieso definieren sich Frauen so sehr über ihr Äusseres, wieso unterwirft sie dies solchen Stimmungsschwankungen und weshalb muss ich meiner Frau immer sagen, dass sie vollkommen in Ordnung ist und das unabhängig von Grösse 36 oder 38 ist. Klar will ich auch nicht dass sie adipös ist, und ich finde es gut, dass sie sich nicht gehen lässt, aber nach 7 Jahren stelle ich fest, dass sie immer in etwa gleich schwer ist, ihr Ideal immer etwa 7 Kilo leichter als ihr aktuelles Gewicht ist und sie mindestens 2 mal pro Woche Scheisse drauf ist, weil sie sich zu dick und nicht attraktiv findet (was ich nicht mal ansatzweise verstehen kann bei ihrem Aussehen). Wieso kannman nicht nur den ersten Teil machen (aufs Aussehen schauen), dies aber mit einem realistischen, vernünftigen und dem Lebensstil angepassten Idealbild und sich nicht so stressen lassen von der ganzen Sache. Es gibt echt wichtigeres im Leben, zum Beispiel emotional toll zu sein oder freundlich oder spassig. Das finde ich nämlich ungemein viel attraktiver als 5 Kilo weniger.

  • Reto B.

    Ich gehe davon aus, dass hier der ganz normale Wahnsinn angesprochen war um das Schönheitsideal Traumbody. Esstörungen sind natürlich verwandt hinsichtlich Problemvoraussetzungen und Thematik, hier aber v.a. auch hinsichtlich meiner Antworten gesondert zu betrachten. Wie in etwa Alkoholkonsum vs. Alkoholismus. Z.T. sind die Grenzen natürlich nicht scharf zu ziehen.

  • Reto B.

    Ich denke das ist nur bedingt verknüpft. Es gibt Leute, die an sich selber viel strengere Anforderungen stellen, als an andere und umgekehrt.

  • Irene

    Reto, völlig zufrieden ist, ohne Anforderungen, item= im Perfect and you are Perfect..  Z.b. Katie byrons Version of THE WORK, youtube vorgetragen…oder the power of the mind, so wie ich denke, so ist’s oder wird’s auch…..einfach als Vorschlag…..

  • daniela p.

    ich finde 3kg mehr pro jahr ja auch nicht gerade “sich gehen lassen”. eigentlich ist das fast gar nichts. aber schaut man nicht hin, sind es in 10 jahren eben 30kg und das ist viel.
    ich meinte mit meinem text, dass das der grund ist, dass übers abspecken gesprochen wird und zwar laufend.
    man braucht nicht demütig das angespeckte bäuchlein hinzunehmen, sondern man könnte auch demütig schauen dass man es wieder los wird, so lange es nur ein kleines bäuchlein ist, weil das viel leichter ist.
    7kg mehr als das wunschgewicht ist auch nicht so wenig, aber 2mal wöchentlich schlechte laune deswegen ist sehr schade, nicht?
    ja klar gibt es eine menge viel viel wichtigeres an einem menschen als ein paar kg mehr oder weniger.

  • marie

    zehn jahre? sie optimist sie! wink
    bei mir dauert das jetzt aber schon seit beinahe 45 jahre und ich sehe kein ende. ich hab’s für mich so gelöst, dass ich genau diese widersprüche und meine verzerrte selbstwahrnehmung akzeptiere, und ich gehe mir dabei sehr oft selbst auf die eierstöcke.
    trotzdem danke für ihre inputs, aber sie werden leider nichts nützen. ich gehe mir mal ein dunkles ragusa holen, schmeckt vorzüglich zu kaffee! raspberry

  • Reto B.

    Hmmm, soll ich den Text jetzt meiner Frau, meiner Kollegin, ach was, einfach jeder Frau mailen die ich kenne. Nö mach ich nicht. Ist nur ein weiterer Text in der Reihe, der nix am Problem ändert. Es ist bald Frühling, in jeder Frauenzeitschrift sind Gewichtsthemata drin und viiiiel Werbung, wie man schlank wird.

  • daniela p.

    fitness ist ein schauderhaftes wort, ja. nun ist es aber so, dass ab 40 der körper einfach anfängt aus dem leim zu fallen wenn man zu wenig herumzappelt und murkst. da der mensch ansich nicht selten zu gerne herumfläzt und zwar gerade im winter, weil es sich da um ein vielfaches kuscheliger anfühlt, baut man muskeln ab und dafür diese wärmende winterfettschicht an, wie sich das gehört. im februar aber braucht man endlich mal wieder sonne, manchmal reicht die gier danach um wieder anzufangen herumzuzappeln aber nicht wenige müssen sich auch ein bisschen dazu zwingen.
    ich tendierte ausser rund um (haha) die schwangerschaften nach dem verlust des babyspecks (so gegen mitte 20) immer zum untergewicht, aber vorletzten winter blieben einfach 3kg mehr auf den rippen als im herbst noch da waren. würde es mich überhaupt nicht kümmern wären es vielleicht winter für winter 3kg mehr, bis ich um 60 wohl adipös wäre. sich die 3kg nun einfach nicht jahr für jahr mehr anzufressen erfordert ein gewisses mass an überwindung. sich der faulheit und verfressenheit hinzugeben hat doch mehr mit drogensucht zu tun. und dabei habe ich noch nicht einmal etwas gegen drogen, was ich nicht mag ist zwang und sucht ist ja schliesslich ein zwang. aber schoggicreme zum beispiel ist ein genussmittel.
    ich spreche übrigens weder von sport noch von diät – bewahre. statt diät empfehle ich bewussten genuss: besonders fein kochen und besonders geniessen. 
    stimmt schon, spörtle ist auch ein um sich selber drehen, wie sich etwas feines zu kochen.
    der körper ist formbar. man spart sich eine menge ärger, wenn man nicht einfach demutvoll hinnimmt immer weniger muskeln zu haben und immer mehr masse. mit demut kann man heute und in zukunft in die hand nehmen, nicht rückenprobleme zu entwickeln und kurzatmig zu werden. wenn man ein bisschen schaut, ist das leicht, aber dafür muss man sich ein wenig ginggen und darum spricht man auch manchmal darüber.
    gerade den männern, die sich über frauen lustig machen, die nicht einfach jedes jahr fetter und schwabbeliger werden, würde es selber gut tun ihren energieumsatz minimal zu steigern

  • Ylene

    Gibt ja noch das berühmte Sprüchlein, dass im Leben jeder Frau der Moment kommt, wo sie sich zwischen ihrem Gesicht und ihrem Hintern entscheiden muss (mehr Fett am Po, dafür weniger Falten im Gesicht und umgekehrt). Nun ja, ich weiss jetzt nicht, ob dies beziehungsfördernd ist, wenn man das mal bringt aber so als allerletztes Mittel.. grin

  • Carolina

    REA, das gefällt mir sehr! Vor allem die relative Hilflosigkeit, die auch aus den Voten spricht, dieses Warum-tun-wir-uns-das-eigentlich-an? Da ich zwei Töchter habe, hat mich das Thema sehr früh beschäftigt – ich wollte mit allen Mitteln verhindern, dass sie in diese ‘kein-Selbstwertgefühl-Diät-Spirale’ geraten, allerdings scheint mir das gründlich misslungen zu sein. Ich frage mich mittlerweile tatsächlich, ob es eine typisch weibliche Eigenschaft ist, nie zufrieden zu sein, nie das zu sehen, was man hat/ist, sondern das, was man haben/sein könnte. Sogar Frauen, die ich als durchsetzungsfähig, sehr kompetent und selbstbewusst erlebe, neigen oft dazu, ihren ‘Wert’ vom Partner oder von der Aussenwelt abhängig zu machen. Woran liegt das? Was ist das?
    In der Partnerberatung erlebe ich ab und zu Paare, in denen ein Mann sich eben nicht eine jüngere, schönere, schlankere Partnerin sucht, sondern eine, die genauso ‘mittelmässig’ ist wie die Verlassene. Aber auch das scheint den Verlassenen nicht einzufahren, sie fragen sich immer noch, wie sie über die Optik den Mann zurückbekommen könnten, wo sie nicht ‘gut genug’ waren. Dabei ist meine Erfahrung, dass man ab einem bestimmten Alter ruhiger und glücklicher zusammenlebt, wenn man sich mit sich selber wohlfühlt, ohne ständig an sich herumoptimieren zu wollen (wobei, da ich eine Frau bin, das bei mir auch ein ständiger Kampf ist;-)

  • mira

    Als ehemalige Bulimikerin kann ich sagen, dass Essstörungen oft viel tiefere Hintergründe haben als banale Figurprobleme und Supermodel-Vergleiche. Daher kann man mit einer wirklichen Essstörung auch nicht einfach aufhören. Wird die Ursache nicht erkannt, so kommt einfach eine Folge-Sucht.
    “Hinsetzen, sich der Wahrheit stellen” finde ich ein gutes Motto, nicht nur auf die Figur bezogen, sondern auch auf alles andere. Ich selber bin erst aus der Suchtspirale herausgekommen, als ich angefangen habe, mich selber zu akzeptieren und negative Gefühle zuzulassen.

  • Irene

    Ist es nicht so das, wenn ich völlig zufrieden mit mir selber bin, habe ich auch an den andern absolut nichts auszusetzen????

  • Reto B.

    Nun, das ist ja das Interessante daran… Es ist offensichtlich eine permanente Baustelle. Ich probiers mal mit einem Vergleich. Ich putz mir ständig die Zähne nach jedem essen, manchmal benutze ich Zahnseide und auch Mundspülung. Von Zeit zu Zeit gehe ich zur Dentalhygiene und zur Kontrolle und wenn was ist zum Zahnarzt. Ich steh aber nicht regelmässig vor dem Spiegel und finde meine Zähne zu gelb. Ja sie könnten weisser sein, und regelmässiger, es ist kein Hollywoodlächeln, aber ganz ehrlich “I don’t give a shit”. Ich tu was ich sinnvoll finde und gut ist. Ich muss keine Werbeplakate mit meinem Konterfei drucken und hab nicht 24 Stunden Zeit mich ums Gebiss zu kümmern. Das sinnvoll drum Kümmern tut sie (und viele) auch, einfach hinsichtlich Fitness, bodyhsaping, BMI, Figur, Körperfett oder was auch immer. Weshalb darum aber so ein Gschrei gemacht werden muss, versteh ich nicht so ganz. Und dass man auch mal 5 gerade sein lassen kann und nicht aussehen muss wie die photogeshoppten Dinger ausm Magazin wär imho ne gute Sache aufm Weg zum Zufrieden Sein mit sich selbst. Denn keiner entgeht dem Altern, egal wieviel Aufwand man betreibt…

  • mira

    @ Reto B.
    Der Übergang zwischen “normalem” Komplex und “wirklicher” Essstörung ist tatsächlich kontinuierlich und weist viele verschiedene Facetten auf. Selbst-Akzeptanz ist aber sicherlich ein Schlüsselwort, egal in welcher Ausprägung die Essensprobleme da sind.

  • mira

    @Reto B.
    Irgendwie tut mir Ihre Frau leid. Zwei mal pro Woche depri wegen Gewichtsproblemen? Also entweder sie übertreiben hier masslos, oder ihre Frau hat noch ein paar andere Probleme…

  • Reto B.

    Also zweimal pro Woche kommt das schon vor, dass sie sich, meist am Abend vorm ins Bett gehen während des Umziehens, im Spiegel betrachtet und dann rummäkelt, sie hätte da und dort zuviel auf den Rippen. Deswegen ist sie nicht den ganzen Abend mies drauf, aber dann stresst sie sich deswegen. Und bei mir kommt das, äääh nie vor, obwohl ich in etwa genau wie sie nicht dick, aber auch nicht Swimsuitmodel bin.

  • Reto B.

    Schliessen sich denn zufrieden mit sich sein und Anforderungen aus? Jeder Sportler will Weltnummer 1 werden in seinem Sport. Schaffen tun es die wenigsten. Aber man kann doch auch damit zufrieden sein, wenn man ein gutes Training gemacht hat und eine starke Leistung gezeigt hat. Wer sich permanent fertigmacht, weil er nicht die Nummer eins ist ist permanent unglücklich und verbaut sich wohl auch alle Wege, je die Nummer 1 zu werden.

  • mira

    @Reto B.
    Mir kommen da 4 Lösungsstrategien in den Sinn: a) Spiegel abmontieren, b) Gesund essen + Sport, c) sich mit Zustand abfinden, d) weiterhin unglücklich sein…
    Nachvollziehen kann ich solchen Gefühlszustand auch nicht, bin aber auch schlank. Dafür habe ich O-Beine smile

  • mira

    @Reto B.
    Könnte es sein, dass Ihre Frau sich ungesund ernährt? Denn wer ein gesundes Mass an Fitness tut und sich gesund ernährt, der hat nicht “einfach so” 7 Kilo zuviel. Oder sie hat tatsächlich eine Wahrnehmungsstörung und denkt, jeder müsse wie photogeshopte Models aussehen (was der Volks-Gesundheit äusserst abträglich wäre)… Wie auch immer, vielleicht “wächst” sie ja noch aus dieser Phase raus wink

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