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Die neue Pippa heisst Charlotte

Nicht die traurig wirkende Braut Charlene war der Star der Hochzeit von Monaco, sondern ihre angeheiratete Nichte: Charlotte Casiraghi.

Von Annett Altvater

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Ob sie nun wahr oder erfunden waren – die Gerüchte um die Fluchtversuche der einstigen Charlene Wittstock und jetzigen Charlène, Prinzessin von Monaco, mussten Beobachtern der Hochzeitszeremonie im Kopf herumspuken. Natürlich war der Braut die Aufregung anzusehen. Doch auch ihr elegantes Lächeln sah nicht nach Freude aus, sondern nach Zweifel und Durchhalten. Von der traurigen Braut konnte man sich jedoch ablenken mit Charlotte Casiraghi, der Zweitgeborenen von Caroline von Hannover. Die Kamera schien viel Gefallen an der schönen fast 25-Jährigen gefunden zu haben, so dass an Anschauungsmaterial kein Mangel aufkam.

Ähnlich wie Pippa vor einigen Monaten stahl die Monegassin ihrer angeheirateten Tante Charlène die Show. Allerdings betonte sie in ihrem zartrosa Chanel-Kleid nicht ihren Allerwertesten, sondern ihre etwas arg knochige Schulterpartie. Und der Spitzenschleier, den sie über ihrem Gesicht trug und der einen willkommenen Kontrast zu den Satellitenschüsseln auf den Köpfen der anderen geladenen Damen bildete, betonte ihre vollen Lippen.

Gut möglich, dass die Fotografen in den nächsten Wochen ihr Bildmaterial, das Charlotte während der Ferien im Bikini zeigt, teuer verkaufen können.

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