Clack

Baby im Bett

Schneeengel, Stalker oder einfach die Hölle, Kinder kennen viele Wege, sich im Bett der Eltern einzunisten. Das «Eltern-Kamasutra» zeigt sie und geht via Facebook um die Welt.

Von Clack-Team

Twittern

1 von 3

Ein Bilderreigen geht um die Welt. Das «Eltern-Kamasutra» – wie die Bilder zu Kinder-Schlafpositionen auch genannt werden, wird auf Facebook gelikt, empfohlen und kommentiert. Die Bilder scheinen auf den Punkt zu bringen, was so manche Eltern sich heimlich fragen: Liegt es an unserer Erziehung oder ist es schlicht oder einfach normal, dass sich die Kinder am liebsten zwischen den Bettlaken der Eltern breit machen? 

Den Französinnen käme es nicht in den Sinn, dass sich der Nachwuchs im Ehebett vertut (Lesen Sie dazu: «Jeanne d’Arc statt Tigermutter»). Bei anderen Völkern ist es die Regel und hierzulande scheint es auch ein verbreitetes Phänomen zu sein. 

Liest man auf Facebook die unzähligen Kommentare in den verschiedensten Sprachen, erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um ein weltweit bekanntes Phänomen handelt. Da werden einzelne Positionen als besonders bekannt immer wieder erwähnt oder neu entdeckte Varianten kommentiert. Erstmals publiziert wurden die Bilder in loser Reihenfolge auf dem Blog «How to be a dad». Dort berichten zwei Väter über ihren Alltag, allerdings ohne den Anspruch als Ratgeber aufzutreten. 

Grosse Verbreitung fanden die Darstellungen aber vor allem über Facebook, dort wird nämlich nicht nur über Dates und Liebesbeziehungen berichtet, sondern auch über verhinderten Sex, blutige Nasen im Ehebett und Schlafpositionen, die schlicht die Hölle sind. 

(Visited 719 times, 1 visits today)