Clack

Falsche Erotik und echter Sexismus

Der Quotenmann besuchte die Männerstripshow der Chippendales und stiess auf weiblichen Sexismus. Nicht gegenüber den Strippern, sondern gegenüber dem Mann ganz allgemein.

Von Réda Philippe El Arbi

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Einige tausend Frauen pilgerten dieses Wochenende ins Volkshaus, um nackte Männer zu sehen. Ich gesellte mich zu ihnen, in der Absicht, sie des Sexismus zu überführen. Grundsätzlich verstehe ich nämlich nicht, wieso oft dieselben Frauen, die Sexismus verurteilen, jede Gelegenheit wahrnehmen, um zu zeigen, dass auch sie auf Männerhintern starren und sexistische Sprüche klopfen können.

Aber Fehlanzeige. Bei dieser Veranstaltung gings nicht um Stripper, Sixpacks und Penisse. Bei diesem Anlass gings um die Frauen. Diese Form des Sexismus, bei dems um Männer als Objekte ging,  war eigentlich nur eine Art Immitation der langweiligsten, männlichen Sexismusstereotypen.

So ging mit ohrenbetäubenden Kreischen eine Riesenparty ab, die auch ohne die nackten Männern auf der Bühne hätte stattfinden können. Die Frauen feierten sich für ihren eigenen Mut, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Sie machten einige derbe Sprüche, um zu beweisen, wie weit sie gehen können und fühlten sich dabei verrucht und billig. Aber, wie gesagt: Es geht nicht um Sex, sondern um Selbstinszenierung.

Wenn Männer eine Stripshow besuchen, brauchen sie alle ihre Sinne, um alles möglichst aufzunehmen und dann zuhause im Kopf wieder abzuspielen. Wenn Frauen eine Stripshow besuchen, dann um zu beweisen, wie offen und aufgeschlossen sie sind.

Aber wirklichen Sexismus hab ich an diesem Abend nicht im Bezug auf Sex erlebt, sondern im Bezug auf die abwertenden Kommentare zu Männern, die nicht da oben auf der Bühne standen.

«Er kann ja nichts dafür, er ist nur ein Mann.»

«Wenn mein Alter zuhause so gut aussehen würde, wärs mir egal, dass er nur immer ein Ding aufs Mal denken kann.»

«Männer sind Schweine.»

Es gäbe noch tausende solcher Aussprüche. Wahrscheinlich mehr, als es Blondinenwitze gibt. Immer werden Männer als egoistisch, beschränkt, geil, asozial und hormongesteuert dargestellt. Und immer mit verständisvollem, herablasssendem Lächeln. Das Gefährliche daran ist, dass solche Sachen mit einem ironischen Unterton eingebracht werden. Inzwischen sind diese Ausprüche so normal, dass sie das Männerbild der meisten Frauen wirklich prägen. Sexistische Stereotypen, die zum Grundrepertoire weiblicher Gespräche gehören. 

Liebe Damen, wenn Sie schon sexistisch sein wollen, klopfen Sie uns lieber auf den Hintern oder pfeifen Sie uns nach. Das ist gesünder für beide Geschlechter. Die abwertenden, ironischen Kommentare, die nicht mal mehr witzig oder erfrischend sind, nutzen weder Ihnen noch uns.

 

Réda Philippe El Arbi ist Mitinhaber der Kommunikationsagentur SeinSchein, Autor, Geschichtenerzähler, Stadt-Blogger bei Züritipp/newsnet.ch, Haustiersitter und war kurze Zeit Herausgeber des Zürcher Satiremagazins «Hauptstadt».  Er schreibt, weil er nicht anders kann.

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Quotenmann


Kommentare

  • Oliver Flesch

    Frauen, die zu den Chippendales gehen, sind ethnologisch uninteressant. Spielt keine Rolle, was die von Männern halten.

  • Medea

    “Sexistische Stereotypen, die zum Grundrepertoire weiblicher Gespräche gehören.” Das ist doch genau das Problem. Der Satz kann nämlich auch umgeschrieben werden; und er stimmt auch! 😀
    “Sexistische Stereotypen, die zum Grundrepertoire männlicher Gespräche gehören.”

  • Réda Philippe El Arbi

    Ja, klar. Nur wird das schon seit vier Jahrzehnten von jeder zweiten Schreibenden thematisiert. Das Phänomen, dass Männer grundsätzlich entweder als Idioten oder Schweine betitelt werden, wird eher selten von Frauen angesprochen.

  • Oliver Flesch

    Neid, schuelwahlschoo? Worauf denn? Darauf, dass Du es nicht bringst, Dir einen chippendale-artigen Typen fürs Bett zu angeln und sie Dir deshalb aus der Ferne anschauen musst? Oder etwa auf die Stripper selbst? Nicht Dein Ernst, oder?
    Ich hätte übrigens mal mit einem ficken können. (Die stehen nämlich nicht alle auf Frauen.) 1999 in London. Ich hab’s gelassen. Dreier wäre okay gewesen (mit einer Frau und ihm wohlgemerkt), aber allein, nee, das brachte ich nicht. Obwohl er ziemlich hot war. wink 

  • olivia vogt

    Selbstinszenierung? Interessant – ja es ist ja völlig ausgeschlossen, dass Frauen auch Subjekt sein wollen und einfach nur den männlichen Körper bestaunen wollen….. Wenn schon so argumentiert wird, müsste man vielleicht auch hinzufügen, dass es den Männern in Stripplokalen weniger um Erotik und Lust geht als vielmehr um Macht. Und was bitte soll “ethnologisch uninteressant” bedeuten!?!

  • The Damned

    Männern soll es um Macht gehen, wenn sie in einen Strip-Club gehen..?! Um Gottsheiligenwillen: Wo haben Sie das denn her? Waren Sie schon häufig dabei, als sich eine Stripperin auszog? Oder bedarf es für solch haarsträubende Urteile lediglich der Lektüre ganz bestimmter Artikel oder der einen oder anderen Dokumentation auf arte? Sie wissen schon: Aus nobler Ferne, lässig zeitgeistig auf dem Ledersofa hingeflezt, im schummrigen Licht einer Artemide Leuchte mit einem Latte Machiato in der rechten- und der EMMA in der linken Hand (oder der Fernbedienung, je nach dem) so schnell daher verurteilt auf Teufel komm’ raus: Aber freilich, Sie müssen’s ja wissen. Schliesslich wohnt Ihrer Argumentation der feministisch-moralische Imperativ inne: Da kann man ja gar nicht falsch liegen! Und Sexismus, zumal weiblicher, den gibt’s doch gar nicht, pah: Wo kämen wir denn da hin..?! Wenn Frauen (halb)nackte, männliche Körper begaffen, dann natürlich nur aus hehren Motiven- und schon fast aus einem mütterlich-altruistischen Reflex heraus: Ohhh, der Arme *kreisch*. Hat der nicht kalt.. *kreisch*?

  • stefan klade

    würden wir Männer in einem Striplokal so kreischen und ausflippen, würden wir vollends von den Frauen als verrückt, unbrauchbar, bekloppt abgestempelt.
    Was aber grundsätzlich bedenklich ist, ist die Tatsache, dass abwertende Gedanken die ausgesprochen sind wahre Gedanken sind und keine Floskeln oder Nebensächlichkeiten.
    also liebe Frauen – der Tipp von Réda ist simpel, einfach und wahr – wir freuen uns auf Komplimente, so wie wir sie auch geben

  • Oliver Flesch

    Gute Frage. Die unbeantwortet bleiben wird, Olivia. Wir sind viel zu weit auseinander, dass sich eine Diskussion lohnen würde. Der Rest steht im Kommentar von “The Damned”.

  • adrian

    eine sehr erfrischende Montagmorgen-Lektüre. Ich denke auch, dass es für eine moderne “Sex and the City”-Frau von heute einfach zum guten Ton gehört mit ihren Freundinnen an eine solche Veranstaltung zu gehen und sich gemeinschaftlich über die armen, primitiven Männer lustig zu machen. Jaja, der Irrsinn unserer Gesellschaft und deren Widersprüche in Reinkultur.

  • Icee

    Penise, ein Ding aufs mal denken, hormongestreuert, – schreiben Sie so, weil Sie nicht anders können?

  • schuelwahlschoo

    Einfach mal mehrere schöne Körper sehen gehen und die Arbeit ein wenig honorieren, die dahintersteckt: Was ist schon dabei? Ich rege mich auf, dass einem mit solchen Beiträgen die Lust vergällt werden könnte daran, schöne Frauen und Männer mit und ohne Kleider zu betrachten, mit und ohne Hintergedanken. Wie so oft bei solchen negativen Kommentaren ist hier vermutlich auch eine grosse Portion typisch schweizerischer Neid dahinter versteckt.

  • Réda Philippe El Arbi

    Genau da liegt das Problem: Ohne Hintergedanken. Ein richtiger Genuss wirds aber nur, wenn Hintergedanken da sind. smile

    Uns sind Hintergedanken lieber, als wenn uns Frauen einfach nur für Schweine, dumm und hormongesteuert halten.

  • Réda Philippe El Arbi

    Danke. Wenn Sie noch einen Tippfehler finden, dürfen Sie ihn behalten. Wenn Sie Zehn davon an der Redaktionspforte abgeben, kriegen Sie einen Blumenstrauss. smile

  • Katharina

    Die Quotenlesbe sagt, wenn sie sich in Girl Bar L.A. aufhält:  “She’s got a tuchus to die for.”

    Natürlich schaue ich auch auf die Kurven, denn die Kurve ist die schönste Verbindung zwischen zwei Punkten.

    *kreisch* mir droht die Exkommunikation vom Feminismus.

    Zum Chippendale Auftritt in Zürich und der Verhaltensforschung über die lokale Fauna kann ich nichts sagen. Nehme aber an, dass sowohl das, was auf der Bühne abgeht und das was im Publikum abgeht, show und gaudi ist. Dies, weil ich annehme, dass es wie hier läuft. das ganze Genderrollengedoense wird etwas auf die Schippe genommen und etwas die Sau raus gelassen. Heti Frauen sagen mir, die Chippendales seinen nun halt eben schon delektabel zum anschauen, aber die Machart der Show ist eben billiger Las Vegas Ramsch. Es ist verdammt harte Arbeit und Disziplin, seinen oder ihren Körper zu trimmen um so aus zuschauen. DEN Look kriegt keines bei Doctor Nip and Tuck hin.

    Aber wenn mir jemand direkt an mich gerichtet sagen würde «Er kann ja nichts dafür, er ist nur ein Mann.» dann würde ich reagieren. Mir passierte etwas analoges einmal in einem Club in Long Beach, der als Dyke Club bekannt ist. Dort ereiferte sich eben eine Dyke, dass ich als ‘Lipstick Lesbian” dort nichts zu suchen habe. Ihre Worte waren “You’re only a lipstick lesbian so get the f-wort out of here.” Sexisistisch? ich denke ja. Die Dame wurde dann von der Security (Ex Marines, weiblich und effing hot wink ) rausspediert.

    In dem Sinn zeigt Reda’s Feldforschung, dass Sexismus nicht exklusiv an eine Konfiguration des biologischen Geschlechtes gebunden ist. Mich stört, dass Sie im Ductus ihres Textes etwas generalisieren, Reda.

    An die Frauen: wenn einer oder eine euch gefällt und es eh etwas ein gaudi ist, warum sich nicht entspannen und einfach sagen was gefällt. Eben der geformte Tuchus oder wo sonst hingeschaut wird. Auf den Klapps auf den Hintern würde ich aber dennoch verzichten. Wir sind ja nicht bei der Preisschau eines Rodeos. Naja, genau genommen ist Chippendale’s Show ja auch das etwas und unterscheidet sich nicht von pole dancing joints.

  • Falko

    Frauen sind nicht weniger sexistisch als Männer. Soweit für mich nichts Neues.
    Wieso stattdessen hier gegen Stripshow-besuchende Frauen gewettert wird leuchtet mir dagegen nicht ein.  Auch wenn ich den guten Geschmack beim Betrachten der CHippendales doch so etwas anzweifle—sollen Frauen doch den gleichen Spaß beim Männer betrachten und “mit Blicken ausziehen” haben. Von männlichem Sexismusgeheule wär ich in dem Fall genauso angewidert wie ich es mittlerweile bin, wenn das bei jeder Kleinigkeit von gewissen weiblichen Ecken kommt.

  • Falko

    @Oliver Flesch Ob die Stories deiner diversen “hotten” Abenteuern, die mit dem Thema rein gar nichts zu tun haben irgendwen interessieren, kümmert dich wohl nicht?
    Ego-Vergrößerung durch Selbstaufblasen gibt’s beim 1 €-Laden um die Ecke. wink

  • Oliver Flesch

    Satz des Tages, Medea! 
    “Für viele Frauen bedeutet Emanzipation nichts anderes, als die schlechten Eigenschaften der Männer zu kopieren. …nur sind sie offenbar ein wenig lauter.”
    ENDLICH sagt mal eine Frau, wie es WIRKLICH ist! Danke dafür.

  • Oliver Flesch

    Wer schaut sich nicht gern Schönes an? Darum geht’s doch gar nicht. Der Punkt ist, dass Frauen ständig schlecht über Männer reden. Weitaus häufiger und schlechter als andersherum.
    Was für mich vollkommen okay ist. Nur: Dann sollen sie sich bitteschön aufs Fotzenlecken beschränken. wink

  • Réda Philippe El Arbi

    Hier kann man(n) übrigens den Erlebnisbericht nachlesen:

    http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/index.php/3094/sixpacks-die-hysterische-holle/

  • Oliver Flesch

    Ach, die Chippendales haben mit dem Thema nichts zu tun, Falko? Verstehe. Ergibt Sinn.
    Aber mal wieder im Ernst: Schreib Du mal schön weiter Deine Schleimkommentare, ich schreibe meine so, wie ich es für richtig halte und gut ist.
    Schön, dass wir uns verstanden haben. wink

  • Nicole

    Man habt ihr Probleme !!! Es es so einfach alle über ein Kamm zu scheren !
    Ich bin ein absoluter Chippendales Fan und sehe die Jungs nicht nur als Sexobjekt sondern versuche auch dahinter zu schauen. Ich habe durch das Fan sein viele Liebe Menschen kennengelernt die ich nicht mehr missen möchte !

  • Réda Philippe El Arbi

    @Oliver: Ist ok, wenn du hier den Vollidioten raushängst, jede Kolumne braucht ihren Troll. Wenn du dich aber in der Sprache nicht zurückhälst, werd ich in Zukunft deine Posts einfach löschen und du musst dir ein neues Publikum suchen, das sich für dich fremdschämt. Ok?

  • olivia vogt

    Als Mann würde ich mich wahrscheinlich auch wehren und etliche Gründe suchen um hier irgendeine halbwegs sinnvolle Antwort zu finden weshalb Frauen gut gebaute und schöne Männer toll finden und sie auch noch anstarren. Mmh dafür MUSS es einfach eine Erklärung geben:) Chippendales naja – mir kommen da andere Möglichkeiten und Ideen in den Sinn. 

  • Medea

    Aber Herr El Arbi! Ich habe sie ein wenig differenzierter eingeschätzt. Für viele Frauen bedeutet Emanzipation nichts anderes, als die schlechten Eigenschaften der Männer zu kopieren. …nur sind sie offenbar ein wenig lauter.
    (Ich finde die Chips übrigens, ähm nicht wirklich attraktiv und nehme den Besuch solcher Veranstaltungen mit grösstem Befremden zur Kenntnis – auch solche Besuche von Männern, die “(halb)blutte” Frauen auf den Tischen an Stangen tanzen sehen wollen und dabei zwar nicht laut brüllend ihre Freude manifestieren, aber durchaus den “Geifer” ab und zu wegwischen; auch nicht gerade hübsch anzusehen, erinnert an “Altersheim”.  wink )

  • Medea

    Aber wenn Männlein und Weiblein an diesen Veranstaltungen Freude haben, sollen sie. Ist Teil vom Business.

  • Medea

    Ist es WIRKLICH so? Mir scheint, dass ebenfalls auch Männer sehr oft nicht wissen, WAS Emanzipation ist. Denn das ist nicht nur ein Ding der Frauen, es betrifft Männer ebenso.
    Und nur weil einigen Frauen an den Chips lautstark Freude manifestieren, bedeutet das noch lange nicht, dass Emanzipation nicht nötig ist. Nur hat das mit schlechten Eigenschaften nichts zu tun. Emancipio ist Latein und bedeutet “Entlassung aus der väterlichen Gewalt”, und mancipium heisst Eigentum/Sklave. Es geht dabei nicht um den Vater an und für sich, sondern um “dasjenige”, “das” Normen und Konventionen bestimmt, der einem ein “freies” Leben verünmöglicht.
    Wenn Frauen sich befreit fühlen, indem sie den Chips zujubeln und sich über Männer negativ äussern, dann ist es Emanzipation, ob es uns passt oder nicht, ob es jetzt schlechte Eigenschaften kopieren ist oder nicht.
    (gilt umgekehrt ebenso!). Es bleibt komplex, dieses Thema!

  • Oliver Flesch

    Ach, Réda, mein kleiner Lieblingsspießer. Es ist ja süß, wie stark Du Dich fühlst hier im Netz. Deine ewigen Drohungen und Beschimpfungen, bringste die auch auf der Straße? Oder bist Du dort genau so gay wie in Deinen mies geschrieben Kolumnen? (Mit obigen Text hast Du Dich übrigens selbst untertroffen, sprachlich und inhaltlich.)
    Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, kommentiere ich bereits seit Tagen nicht mehr.
    Du hast einfach nur Glück gehabt, dass EMMA Dich zitierte. Da kamst Du mal für ein paar Tage aus Deinem Schweizer Ghetto raus.
    Und dort lasse ich Dich nun zum zweiten Mal – und nun wirklich – mit Deinen Problemen allein.
    Abschlusstipp: Lern wenigstens zu moderieren, erspare Dir und der Welt Deine ständigen Kontrollverluste. Gut schreiben zu lernen, das packste in Deinem Alter eh nicht mehr.
    Weißte Bescheid! wink

  • PK

    Eieiei haben da einige wieder Komplexe. Ich sage es ganz einfach, Männer können sich Stripperinnen ansehen, Frauen sehen sich Stripper an. Es ist das Gleiche in Grün.

  • Regina

    @The Damned:
    Kopf -> Tischplatte. Soll ich dir erklären, was “Sarkasmus” ist? Naja, gut, dass jeder mit zumindest zwei funktionierenden Gehirnzellen weiß, dass du dich gerade ziemlich lächerlich machst.

  • syzygy

    Ethnologisch? Ui, das war jetzt ein Fremdwort, das dir zufällig eingefallen ist, und du hast dir gedacht, “Klingt voll scientist ey, werf ich es halt ein. Wurst ob es passt oder nicht. Vielleicht glauben die Leute dann, ich bin interle … öh, intelet … intellent.”

  • Mr. Venerus

    Sexisten sind Arschlöcher, alle!
    Chippendales ist was für Frauen, die noch nie einen echten Orgasmus hatten, und auch nicht wagen über Sex zu sprechen. Jede Diskussion wird nur ins lächerliche gezogen;

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