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Warum Frauen niemals herrschen werden

Eigentlich mag unsere Autorin Rosa keine Listicals. Aus aktuellem Anlass verfasst sie diese Woche dennoch eines: 10 Gründe, warum Frauen niemals die Welt beherrschen werden – und auch nicht sollten.

Von Rosa Gross

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Jede Frau, die schon einmal die Unbill anderer Frauen auf sich gezogen hat weiss: das macht wahrlich keinen Spass. Frauen sind grausam, hinterhältig und leiden unter einem eklatanten Mangel an Loyalität. Sie mobben, intrigieren und manipulieren auf einem Niveau, das sich bei Männern nur sehr selten beobachten lässt. Sie schiessen mit vergifteten Pfeilen – und die Wunden, die sie damit verursachen, sind wesentlich schmerzhafter als Faustschläge und Fusstritte. Ausserdem heilen sie schlecht.

Ich persönlich scheine besonders begabt darin zu sein, die Unbill anderer Frauen auf mich zu ziehen. Weil ich laut und selbstbewusst bin vielleicht – oder weil mir jegliches Talent zur Intrige abgeht. Ich bin dazu wohl schlicht zu dumm. Auf alle Fälle werde ich – so scheint es mir zumindest – häufiger das Opfer von Frauenfeldzügen als andere. Das letzte Mal erst vor einigen Tagen. Und obwohl ich Sie an dieser Stelle wirklich sehr gerne über die Details des gegen mich geführten Feldzuges ins Bild setzen möchte, werde ich dies aus zwei Gründen nicht tun: Erstens möchte ich auf gar keinen Fall Öl in das Feuer eines immer noch lichterloh lodernden Konfliktes giessen. Zweitens haben meine vergifteten Wunden eben erst zu bluten aufgehört – und ich möchte sie erst ein Weilchen heilen lassen, bevor ich sie durch Worte wieder aufreisse.

Während ich Sie über die Einzelheiten der aktuellen Intrige gegen Rosa Gross also zu diesem Zeitpunkt nicht ins Bild zu setzen gedenke, möchte ich Sie im Folgenden dennoch an meinem diesbezüglichen Fazit teilhaben lassen. Es ist ein desillusioniertes und frauenfeindliches Fazit und ich bitte Sie, meine oben erwähnten eiternden Wunden bei der Lektüre stets im Hinterkopf zu behalten.

Here we go!

1. Frauen haben keine Streitkultur. Wenn Unstimmigkeiten herrschen zwischen zwei Personen, so sollte man diese zu klären versuchen. Man wähle dazu möglichst den erwachsenen Weg des Dialoges mit anschliessendem Kompromiss. Soweit die Theorie. In der Praxis fliegen manchmal auch Beleidigungen oder Fäuste, wenn zwei sich streiten – zumindest dann, wenn es sich bei den Streithähnen um zwei Männer handelt. Frauen wählen demgegenüber weder den Weg des Dialoges noch tauschen sie Beleidigungen oder linke Haken aus. Stattdessen schweigen sie, lächeln süss, beteuern ein ums andere Mal, dass alles in Ordnung sei – und ergehen sich zeitgleich hinter dem Rücken des Betroffenen in Manipulation und Intrigen. Da werden strategische Allianzpartner rekrutiert (siehe Punkt 9.), Gerüchte in Umlauf gebracht und gelästert, was das Zeug hält. Dass Konflikte durch ein solches Vorgehen nicht gelöst werden, sondern – im Gegenteil – meist eskalieren, erklärt sich von selbst.
 

2. Frauen sind nachtragend. Weil Konflikte unter Frauen selten wahrhaft beigelegt werden (siehe Punkt 1.), verwenden sie wahnsinnig viel Zeit und Energie darauf, die Schwächen anderer Personen (mit Vorliebe diejenigen von Frauen) zu rekapitulieren und zu memorieren. In beinahe jeder Frau schlummert daher ein Arsenal an erinnerten Fehltritten und Ausrutschern, welches sich jederzeit aktivieren lässt als Waffe in einem erneuten Konflikt.
 

3. Frauen sind prinzipiell unsolidarisch. Hat eine andere Frau Probleme, die frau aus eigener Erfahrung kennt, so ergeht frau sich in Schadenfreude darüber, dass es anderen nicht besser geht als einem selbst – anstatt Rat und Hilfe anzubieten.
 

4. Frauen sind nicht besonders nett zu sich selber. Sie hinterfragen permanent ihre eigene Person, finden dabei stets diverse Mängel vor und sind dauernd damit beschäftigt, diese Mängel zu beheben. Eigentlich löbliche Eigenschaften – nur führen sie häufig dazu, dass Frauen mit den Fehlern anderer Personen nicht sonderlich tolerant sind. Wieso sollten sie auch? Sich selber lassen sie das Privileg der Vergebung schliesslich auch nicht zuteil werden.
 

5. Frauen definieren sich über den Vergleich mit anderen Frauen. Das heisst, sie fühlen sich nur dann schön, klug, gross und würdig, wenn andere Frauen im Vergleich hässlicher, dümmer, kleiner und unwürdiger abschneiden. Ergo verbringen Frauen viel Zeit mit Selbstoptimierung (siehe Punkt 4.). Noch mehr Zeit verbringen sie allerdings damit, andere Frauen abzuwerten.
 

6. Frauen sind bissige Stuten. Sie betrachten einander nicht als potenzielle Freundinnen, sondern als Konkurrenz. Macht eine Frau in irgendeiner Form Eindruck auf eine andere Frau, so stellt diese eine Bedrohung für das eigene Selbstwertgefühl dar (siehe Punkt 5.). Anstatt sich die betreffende Frau zur Freundin zu machen, wird sie ergo im Zweifelsfalle erst einmal schlechtgeredet. Einzige Ausnahme von dieser Regel bilden strategische Allianzpartner weiblichen Geschlechts, die zum Zweck der Intrige gegen eine andere Frau rekrutiert werden (siehe Punkt 9.)
 

7. Frauen pflegen einen verantwortungslosen Umgang mit Ressourcen. Sie verschwenden einen Grossteil ihres Geldes für Kosmetik und Kleidung. Und ihre Zeit verbringen sie gerne mit kleinen und unwichtigen Dingen. Schminken, enthaaren, lästern, lackieren, peelen und cremen sind gute Beispiele dafür.
 

8. Frauen sind die Huren männlicher Aufmerksamkeit. Sie definieren sich – abgesehen vom Vergleich mit anderen Frauen – hauptsächlich über ihren Erfolg bei Männern. Im Kampf um männliche Aufmerksamkeit spielt Attraktivität die Hauptrolle (siehe Punkt 7.). Leistungen und Taten sind im Vergleich dazu total unwichtig. Frau bekommt Mann schliesslich nicht mit Diplomen in Molekularbiologie oder schwarzen Gürteln im Karate, sondern mit Rehaugen, Arsch und Titten.
 

9. Frauen kennen nur drei hauptsächliche Beziehungsformen. Echte Freundinnen, die sie häufig bereits von Kindesbeinen an kennen, potenzielle oder reelle Konkurrentinnen und strategische Allianzpartnerinnen. Letztere werden meist «Kolleginnen» genannt, stellen keine Bedrohung des eigenen Selbstwertgefühls dar und lassen sich im Krieg gegen andere Frauen leicht instrumentalisieren. Sie unterscheiden sich von den echten Freundinnen dadurch, dass sie häufig gewechselt werden – je nachdem, welches Ziel gerade verfolgt wird.
 

10. Frauen vertrauen anderen Frauen nicht. Sie unterstellen ihnen stets die schlechtesten Absichten. Und vermutlich haben sie recht damit – siehe die Punkte 1. bis 9.

PS:  An alle guten und wahrhaftigen Frauen da draussen: Euch meine ich nicht. Ihr seid selten und wertvoll und ich brauche dringend mehr von euch in meinem Leben.

Rosa Gross zählt 30 Lenze, geht aber davon aus, für knappe 25 durchzugehen. Sie arbeitet im Bereich TV und Radio und schreibt hier unter einem Alias, weil sie ohnehin schon genug Verehrer hat. Ausserdem könnte sich clack.ch die Rechte an ihrem Namen sowieso nicht leisten.

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Kommentare

  • Katharina

    In obigem Text kann Frau, Frauen usw mit Mann, Männer ausgetauscht werden und es trifft genauso zu oder eben nicht. Die Politik muss also fraulich sein, wenn obiger Text zutreffen würde: Intrigen, taktische Allianzen und Back-stabbing. Und Leute fallenlassen, wenn es ‚opportun‘ wird.

    Abgesehen davon gibt es Politikerinnen die ihren Job ganz gut machen. Angela Merkel etwa in einem schwierig zu regierenden Land. Dann Hillary Clinton (naja, fast, und vielleicht wohl doch nicht mehr).

    Dann gibt es diverse meiner Namensvetterinnen, allerdings eher von der Sorte ‘Wille zur Macht’). Auch da keine Geschlechterunterschiede.

    Ylene weiter unten hat da schon Recht. Sage ich als Statistikerin schon lange. Aber Misogynie und Androgynie sind immer noch gute Clickbaits. Das ganze mag als Rant auf einem persönlichen FB Profil ok sein, wo die Leser den (privaten) Kontext nachvollziehen können. Aber hier sehe ich dies nicht, auch wenn Clack eine persönliche Note als Teil dieses Produkts fährt.

    p.s: in einem so kleinen Pool der Menge der ‚gebildeten und links-urbanen‘ ist es nicht so schlau, biografisch zu detailliert zu werden, ich meine ja so von wegen: “und schreibt hier unter einem Alias, weil sie ohnehin schon genug Verehrer hat”.

    Google und Sprachradar anwirft wink

  • Patrick Leonardi

    Hja, ist wohl etwas überspitzt, aber nicht falsch. Frauen schaden sich mit dieser Zickigkeit aber nicht nur selbst, sie schaden der ganzen Gesellschaft. Dabei könnten sie so viel Gutes bewirken. Ich bin überzeugt, dass sie gescheiter sind als Männer.

  • Reto B.

    Was für eine unglaublich verallgemeinernde unemanzipierte Sicht der Damen der Schöpfung. Ich denke schwer, dass sie da vielen Frauen unrecht tun und zu grossen teilen der Schmerz über (kürzlich) erlebtes aus dem text spricht.

    Nun, da wir uns einig sind, dass wir dümmlich verallgemeinernd vom Leder ziehen, meine paar Cents dazu:

    Ich denke, Männer tendieren dazu, Dinge anzupacken, häufig ohne Rücksicht auf Verluste. Das Resultat, das messbare, zählt – egal, wer oder was auf der Strecke blieb. Man jammert nicht, zeigt keine Verschleisserscheinungen, schont sich nicht, geht nicht zum Doktor und auch andere haben nicht zu jammern. Im Umgang mit anderen kommt mir häufig in der Pate den Sinn. Während man sich gegenseitig übelstes antut, nimmt man nichts persönlich: It’s just business.

    Frauen tendieren eher auf Ausgleich. Wichtig ist, gut miteinander zu können, dass sich alle einig sind, blabla, kumbaya my lord. Sie sorgen dafür, dass die Stimmung gut ist, gerne auch mit “Gratisarbeit”. Leistung ist völlig nebensächlich, für die Beförderung schlägt man die beste Freundin vor, nicht wer am ehesten geeignet ist und es vom bisher geleisteten am ehesten verdienen würde. Gleichmacherei über alles. Wer ein eigenes Extrazügli fährt ist grundsätzlich suspekt, wer heraussteht aus der Masse sowieso.

    Folgendes gilt dann für beide: AUSSER, es handelt sich um jemand, mit dem man de fakto oder potentiell was laufen hat.

    Lustig wird es, wenn man das Gruppenverhalten anschaut. Reine Männerabteilungen sind bisweilen brutal effektiv, knallharte Machtgefüge, und verheizen gnadenlos Leute. Machtspiele und Machtpolitik a la der Pate inklusive. Solange es nicht aus dem Ruder läuft aber ziemlich effizient.

    Hat es ein paar Frauen dabei – dann gibt es eine ausgleichende Wirkung. Eine gewisse soziale Komponente kommt hinein. Das Wohlbefinden der Kollegen und Kolleginnen wird gepflegt, unabhängig von Leistung.

    Je mehr Frauen es werden, desto unkontrollierbarer wird es aber – die Grenze liegt häufig irgendwo bei etwa 60%. Unkontrollierbare Strukturen neben der eigentlichen Hierarchie werden wichtiger – das ausgleichende Element läuft in eine Überregulierung. Als technisch beschlagener Mensch ein typisches Beispiel eines schlecht eingestellten Reglers. Statt das System zu regeln, kommt es ins Schwingen und eskaliert.

    Leider schon zu häufig gesehen. Und ja, das ist nicht immer so und es hgilt nicht generell. Und ich hab keine Ahnung ob das angeboren, anerzogen oder eine Folge des schlimmen Patriarchats ist. Aber wenn man darunter leidet, dann geht man kaputt daran. Und die Grenzen sind nicht so scharf Mann/Frau. Gewisse Frauen laufen oben unter dem Männerabsatz und vice versa…

  • mira

    Danke für diesen ausgleichenden Kommentar.

  • Ylene

    Kopf hoch, Rosa! Die gute Dame wird diese Schiene nicht zum ersten Mal fahren, was den Leuten auch bekannt sein dürfte. Und bis der Sturm durch ist, ganz viel ‘99 Problems (but a bitch ain’t one)’ von Jay Z hören. Aber, wann setzt sich die Erkenntnis endlich durch, dass die Unterschiede zwischen einzelnen Individueen grösser sind als der zwischen ‘Mann’ und ‘Frau’? Aber ja, es gibt tatsächlich Frauen (aber auch Männer), die praktisch alle Vorurteile oben abdecken. Da muss man halt einen Bogen drum herum machen.

  • Cecilia

    welcome in the club liebe Rosa..
    bist nicht alleine!!

  • mira

    Ich denke, jede/r hat schon mal Bekanntschaft mit solchen Frauen gemacht und sich genervt. Allerdings glaube ich nicht, dass die Mehrzahl der Frauen so handelt. Zumindest in meinem Bekanntenkreis ist dies nicht der Fall. Arschlöcher gibt es überall, natürlich auch bei den Frauen. Und dass sich die Ausprägung des “Arschlochgens” bei Frauen möglicherweise anders gestaltet als bei Männern, das kann schon sein. Aber so zu Verallgemeinern bringt uns auch nicht weiter.

  • Irene

    Dabei wäre es grundsätzlich so einfach, diese Verhaltensmuster zu ändern und so die 10 punktestruktur unnötig zu machen.

  • Eremit

    Liebe Irene, hättest du für deine These ein paar Beispiele? Danke.

  • Michelle

    das war eigentlich nicht als aufforderung gedacht, mobbing und erniedrigung zu ertragen @Eremit, sondern nicht dabei mitzutun.  menschen können nicht immer nur friedfertig sein. aber sie sollen sich der konkurrenz sportlich stellen und konflikte auch mal offen ansprechen. wer mit der gegnerin (selbst nach der niederlage) ein bier (oder einen prosecco) trinken geht, eröffnet sich neue perspektiven. denn – und die forschung gibt minlimarti hier recht – frauen neigen tatsächlich eher dazu als männer, konflikte schwelend am leben zu halten, anstatt sie aus der welt zu schaffen…

  • Michelle

    ja. es gibt sie – diese nicht-netten charakterzüge. erkennen tun wir sie besonders dann, wenn frauen uns nicht automatisch solidarisch und unterstützend begegnen (wer sagt eigentlich das es so sein müsste?). es sind meist feine, kleine und spitze bemerkungen aber manchmal auch riesige steine, die sie uns in den weg legen. manchmal entdecken wir diese charakterzüge vielleicht sogar bei uns selber und vielleicht schämen wir uns sogar für gefühle des neids. wie schnell kritisieren wir doch andere, weil sie ihr leben anders leben, als wir gut finden. gut tut aber die erfahrung, dass wir auch anders können – alle haben auch eine andere seite in sich. aus konkurrentinnen können freundinnen werden. statt neid können wir uns für den erfolg anderer freuen. aber das kommt nicht automatisch. solidarität und unterstützung ist etwas, an dem tagtäglich und auch im kleinen gearbeitet werden muss. alle können dazu beitragen, solchen mustern und nicht-netten charakterzügen weniger platz zu geben – vor allem bei sich selbst!

  • Eremit

    Dass Männer kaum hinterhältig, unloyalität, mobben, intrigieren und manipulieren muss ich wehement widersprechen. Es kommt dabei wohl sehr auf die gesellschaftlichen Kreise bzw. Ideale an in denen Mann erzogen wurde und sich befindet.

    Scheinbar hat Rosa Gross das klassische Problem wie auch vereinzelt andere mit einer sozialistischen Gesellschaft; wer ehrlich, aufrichtig, anständig, auf eine Art direkt und fleissig ist, ist fehl am Platz.

    Zur Streitkultur. Somanche Männer sind da leider nicht besser bringen irgend welche falsche diskreditierenden Gerüchte in den Umlauf. Oftmals erfolgt das Verbreiten von Lügen und Verleumdungen schön vertrausenvoll unter vier Augen um ein maximum an Glaubwürdigkeit zu erzielen. Erstaunlich dabei ist, wie naive viele solchen Aussagen unter vier Augen glauben geschenkt wird. Ja sogar Chefs glauben solchen falschen Anschuldigungen blind. Dabei gibt es Militär und Feuerwehr Führungsgrundsätze wie man solche Führungsfehler vermeiden könnte.
    Ein fairer Kompromiss kann es nur geben, wenn beide Seiten auch ehrlich sind. Zum Beispiel möchten zwei Persoen einen Kaffee trinken gehen. Die eine Person möcht dafür von Zürich nach Lausanne gehen und die andere von Zürich nach Bern. Um ihr Ziel zu erreichen gibt die andere Person vor nach Olten gehen zu wollen. Also macht man den Kompromiss nach Bern zu gehen (was die eine Person eigentlich vor hatte). In einer sozialistischen Gesellschaft ist die Wahrheit leider nur eine mögliche Option. Somit kann es auch keine wirklichen Kompromisse geben.

    Die anderen Punkte sind meines Erachtens einfach ein Symptom für zu viel Ego (typisch Sozialismus) und zu wenig Nächstenliebe.

    Der Punkt 5 beschreibt gut wie die Mode funktioniert.

  • Eremit

    Liebe Michelle, grundsätzlich haben Sie recht. Nur, kennen Sie auch den Spruch “es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt”?
    Eine Zeit lang kann ein friedfertiger konstruktiver Mensch Erniedrigungen und Mobbing ertragen, aber irgend wann zerbricht er. Und z.B. nicht einen Nervenzusammenbruch zu erleiden ist dann wechsel des Umfeldes sehr dienlich. Arbeitslos sein ist heute keine Schande.

  • Irene

    Eremit, geben Sie jedem von uns eine einsame Insel, dann sind diese Probleme nicht vorhanden. Im Ernst, es ist alles eine Frage des Bewusstseins, der selbstkorrektur des Verhaltens, der Bescheidenheit, der absoluten inneren Zufriedenheit und das wahrnehmen des carmas…..smile

  • Tina

    Also das nenne ich selektive Wahrnehmung. Heutige Frauen wollen herrschen, dominieren, mit endlosen Monologen/ Dialogen die Umwelt penetrieren und seien sie meist noch so belanglos. Da könnten die meisten Männer bei ihnen noch in die Schule gehen, oder besser nicht.

  • laeva

    merci rosa gross für diesen beitrag. ist zwar tragisch aber leider wahr… musst selbst schon etliche Beispiele erleben… obwohl ich nicht das gefühl habe, dass dies nur von Frauen so gelebt wird… falls sie nachhilfe für intriegen benötigen empfehle ich die Serie ‘house of cards’. da kann man sich sehr gut Inspiration holen – falls man den selben weg wählen möchte um das übel mit den eigen waffen zu schlagen…

  • Roger

    Frauen und Männer haben eben zwei Seiten, die positiven und negativen:
    So auch hier. Meines Erachtens wurden hier “alle negativen Energien” von Frauen aufgelistet.
    Man könnte nun 10 Punkte mit den wunderbaren Eigenschaften/Energien von Frauen auftrumpfen und ausgleichen.
    Wir Männer haben auch zwei Seiten; z.B. Aggression kann pos. umgesetzt zur direkten Zielerreichung beitragen. Der neg. Aspekt von Aggression ist Gewaltanwendung o.ä.
    Es ist immer mal wieder gut, sich das Positive wie auch Negative von Frau und Mann bewusst zu machen – happy day grin

  • Pedro

    Männer reden halt oft nur sachbezogen und täglich viel weniger als Frauen (jedenfalls die meisten). Somit muss das verbleibende “Restgesprochene” für relevante Dinge verwendet werden.

  • Rosa Gross

    Herzlichen Dank – das brauche ich in der Tat! Ich werde ihren Rat gerne beherzigen!

  • Jorge

    “Wenn alle Länder nur noch von Frauen regiert würden, gäbe es keine Kriege mehr. Nur noch Länder, welche nicht miteinander sprechen”

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